Grüezi Bern! Warum inovex in die Schweiz expandiert
Shownotes
In dieser Folge meldet sich Wolfgang Schoch direkt vor Ort aus Bern und spricht mit inovex-Geschäftsführer Tobias Joch und Thomas Diggelmann, dem Country Manager inovex in der Schweiz.
Gemeinsam widmen sie sich der Frage: Warum eigentlich die Schweiz? Tobias und Thomas verraten, was das Land und vor allem den starken Schweizer Mittelstand so spannend macht. Dabei wird schnell klar: In der Schweiz entsteht ein waschechter inovex-Standort – natürlich inklusive der vollen Ladung inovex Spirit!
Hört rein und erfahrt aus erster Hand, wie die Reise in die Schweiz aussieht und was dort geplant ist.
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00:00:07: Hallo und herzlich willkommen bei Digital Future, dem Podcast über Technologie, Zusammenarbeit und Unternehmenskultur.
00:00:15: Ich bin Wolfgang Schoch und ich bewege mich seit vielen Jahren durch die IT – als Agile Coach, Entwickler, Suchtechnologinert, Berater und auch mal im Vertrieb.
00:00:26: Kurz, ich kenne die Branche aus mehr als nur einer Perspektive.
00:00:30: In diesem Podcast spreche ich mit Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichsten Bereichen Menschen, die täglich an realen Problemen arbeiten – technisch, organisatorisch und kulturell.
00:00:41: Gemeinsam schauen wir hinter die Kulissen!
00:00:44: Wie arbeiten wir eigentlich?
00:00:46: Was funktioniert gut und was nicht?
00:00:48: Und was bedeutet moderne Technologie in unserem Arbeitsalltag
00:00:52: wirklich?!
00:00:54: In dieser Folge spreche ich mit meinen Kollegen Tobias Joch und Thomas Diggelmann über den neuen Innovationsstandort in der Schweiz.
00:01:01: Seit März gibt es nämlich die Inowax Switzerland AG und mit Thomas haben wir dort unseren ersten Kollegen in Bern.
00:01:09: Wir sprechen ausführlich über den Marktangang und über die Chancen, die in diesem Schritt liegen.
00:01:15: Los geht's!
00:01:16: Viel Spaß beim Zuhören.
00:01:18: Hallo und herzlich willkommen.
00:01:19: heute bin ich in Bern und ich freue mich ganz besonders auf das heutige Gespräch denn Das ist das erste Gespräch für den Podcast, dass ich außerhalb von Deutschland aufnehme und ich habe einen neuen Kollegen heute zu Gast mit dem ich noch nicht gesprochen hab.
00:01:37: Und ich habe meinen weiteren Kollegen zu Gast, mit denen ich schon mindestens zweimal hier im Podcast und auch schon ganz oft außerhalb des Podcasts gesprochen
00:01:47: hab.".
00:01:47: Und bevor wir mit unserem spannenden Thema anfangen, würde ich gerne mit euch beiden die ihr mir gegenüber sitzt anfangen und zwar mit einer kleinen Begrüßung.
00:01:57: Ich freue mich heute dass Tobias und Thomas da sind und Tobias magst du vielleicht als wiederkehrender Gast mal anfangen?
00:02:04: Tobias wer bist Du und was machst Du hier bei Inowex?
00:02:10: Ja, herzlich willkommen auch für meiner Seite hier in Bern.
00:02:14: Sehr schön dass wir das heute hier aufnehmen können am neuen Standort in der Genfer Gasse bei FlexOffice noch untergebracht zu Untermiete.
00:02:23: aber der tolle Start ist gelungen bei besten Wetter gestern schon auch die Stadt gesehen.
00:02:30: Genau ich bin Tobias wer mich noch nicht kennt seit achtzehn Jahren bei Inowax von Hause aus Informatiker Privatfamilienvater von vier Kindern und auch ein eingekinnt in Karlsruhe ansässig, wohnhaft.
00:02:45: Nach Karlsröhr aufgrund des IT-Studiums, des Informatikstudiums gekommen und heute in der Rolle bei UNERWEX als Geschäftsführer seit Jahrzehnte, Jahrzehnzig und genau freue mich sehr mit Thomas den ersten Mitarbeitenden in der Schweiz gefunden zu haben.
00:03:01: mein... Tolle Wieter und gutes Verhältnis, was wir von erster Minute aufaufgebaut haben.
00:03:07: Magst du dich vielleicht auch vorstellen Thomas?
00:03:10: Ja vielen Dank Tobi!
00:03:12: Es freut mich sehr dass ihr beide Wolfgang und Tobi in meiner Heimat in Bern seid, das wir dieses Gespräch auch in meine Heimat durchführen können hier in der Genfergasse.
00:03:24: Ich bin noch nicht achtzehn Jahre bei Innerwegs, sondern ganz frisch seit dem ersten März zwanzig sechsundzwanzig was ja de facto auch der offizielle Start ist von unserer Mission in der Schweiz.
00:03:35: Selbst bin ich auch wohnhaft in Bern mit meiner Familie das außerhalb.
00:03:40: Ich habe ursprünglich mal Betriebsökonomie studiert Also kein Ingenieur, das muss man auch immer vorausschicken.
00:03:48: Ich hatte unterschiedliche Rollen in meinem Karriere bis jetzt.
00:03:50: ich war primär als Unternehmensentwickler tätig also immer in Projekten und Programmen an- und in Unternehmen gearbeitet und diese Unternehmen versucht zu verändern.
00:04:01: im Sinne des Unternehmen, im Sinne der Mitarbeitenden habe ich dann aber auch einige Jahre in einem IT-Dienstleister gearbeitet, auch da in unterschiedlichen Rollen.
00:04:10: Also von Mandatsleitung, das heißt die Verantwortung von Projekten, aber auch für ein Marktgebiet verantwortlich, für das Marktgebieten bärenverantwortlich im Accountmanagement und auch für den Standort und habe dann auch die letzten drei Jahre in der Beratung gearbeitet, habe Unternehmungen auch wieder in Veränderungen begleitet.
00:04:31: Und ich bringe mit dieser Kombination von Unternehmenzentwicklung Betriebsökonomie aber auch Erfahrung aus der IT-Dienstleistung einen guten Rucksack mit um diesen Markteintritt von Innowex gestalten zu können.
00:04:45: Vielen Dank, ihr beide.
00:04:46: Und Thomas ich möchte noch hinzufügen abgesehen von diesen ganzen Qualifikationen die du gerade aufgezählt hast bist auch noch ein sehr sympathischer Kollege und Ich glaube dass es auch nochmal eine sehr sehr wichtige Voraussetzung damit Dinge großartig werden.
00:05:05: Ja Innowex, Schweiz.
00:05:07: Ich habe ein bisschen nachgedacht vor unserem Gespräch und Tobias ich schaue mal zu dir Wir hatten vor und korrigier mich bitte mein Gedächtnis das manchmal nicht so gut wenn es um Zahlen geht wir hatten vor zwei Jahren oder vor drei jahren Mal einen Gespräch mit dem Stefan Müller.
00:05:21: da ging's um fünfundzwanzig Jahre InnowEx Und ich hab damals auch so ein bisschen Nachgedacht über meine eigene Historie.
00:05:29: bei mir sind sie ja mittlerweile auch schon fünfzehn Jahre.
00:05:32: also du bist mir noch ein bisschen voraus Tobias Aber in dieser Zeit ist es schon sehr viel passiert.
00:05:38: Es gab viele Standorte in Deutschland, die neu entstanden sind und zu meinem Start damals, im Jahr Zwei Tausend Elf da gab's glaube ich drei Standorte.
00:05:46: vielleicht waren es auch vier?
00:05:47: Ich weiß das nicht mehr ganz genau aber es ist viel hinzugekommen In den letzten Jahren.
00:05:52: beispielsweise noch ein neuer Standort in Erlangen oder ja hoch im Norden auch in Berlin Und jetzt gibt´s einen neuen Standort hier in der Schweiz Der erste im Ausland wenn man von Deutschland ausnimmt Schaut.
00:06:06: Ich finde das sehr spannend und ich würde mich mit euch beiden gerne drüber unterhalten, wie kam es denn dazu?
00:06:14: Was ist die Motivation und was ist vielleicht auch die Historie?
00:06:17: Ist das vielleicht schon ein längerer gehegter Plan gewesen der verfolgt wurde?
00:06:23: war es eher eine kurzfristigere Entscheidung?
00:06:26: ja das würde mich auf jeden Fall sehr interessieren Tobias, du bist am längsten dabei von uns dreien.
00:06:32: Vielleicht kannst du uns ja mal ein bisschen mitnehmen so auf eine kleine Zeitreise oder vielleicht auch eine größere?
00:06:38: Wann gab es denn die ersten Überlegungen jetzt einen neuen Standort in der Schweiz aufzumachen?
00:06:45: Ja Wolfgang das ist ne sehr gute Frage und natürlich kann ich die Zeitreisen mal kurz versuchen chronologisch korrekt auch wiederzugeben.
00:06:55: Wie du schon anmerkt hast, wir haben natürlich in Deutschland über die twenty-fünf Jahre und es war zwanzig vierundzwanzig wo wir den Podcast aufgemacht aufgenommen haben.
00:07:03: Das heißt, das ist die Gründung der Innawex GMEH in Pforzheim vollzogen worden und wir haben dann zwanzivvierundzwanzeh unser fünfundzwanziger jähriges Jubiläum fallen dürfen und zu diesem besonderen Event auch dem Podcast aufgenommen.
00:07:20: Wir haben zu dem Zeitpunkt schon einiges an Erfahrungen gehabt in Deutschland, neue Niederlassungen beziehungsweise neue Standorte dann auch zu erschließen und die zu eröffnen.
00:07:32: Und jetzt hier ist es aber weitaus mehr in der Schweiz als rein nur ein neuer Standort weil natürlich ist hier eine Ländergrenze zwischen unseren doch sehr sag ich mal auch Von der Kultur her mir zumindest sehr sympathisch nahen Ländern.
00:07:48: Auf jeden Fall ist eine Ländergrenze dazwischen, was auch entsprechende regulatorische Besonderheiten mit sich bringt.
00:07:54: Also es ist auf jeden Fall wie du in der Anmoderation glaube ich schon richtig sagt das eine eigene Firmierung.
00:08:01: Das ist die Innovax-Witzerland AG und aus der deutschen Brille heraus mit der Innovax GmbH.
00:08:08: Es ist für uns ein spannendes Lernfeld.
00:08:13: Wann haben die Überlegungen gestartet, tatsächlich darüber nachzudenken?
00:08:17: Das ist chronologisch auf das Jahr zwanzig zweiundzwanzig.
00:08:21: Also schon vor unserem fünfundzwanziger Jahre Podcast zurückzurechnen.
00:08:26: Wir waren damals ganz erfolgreich unterwegs also gerade auch Corona und die Veränderung, die zu dem Zeitpunkt passierten relativ dynamisch passierten.
00:08:36: Zwanzig zwanzi zwanzigeinundzwanzig mit Corona Danach, dann aber auch leider eben der Angriffskrieg in der Ukraine durch Russland war viel Bewegung und wir haben uns durchaus überlegen müssen wie gehen wir letztendlich mit diesen geänderten Situation um.
00:08:53: Lieferketten die gestört waren Energiepreise die entsprechend durch die Decke ging und uns war schnell klar wir müssen eher die Flucht nach vorne ergreifen Bekannt machen, die eine gewisse Stabilität zu Verlässigkeit und so weiter als Garant auch für uns verbinden.
00:09:18: Und da war die Schweiz recht hoch im Kurs als sehr solides, gesundes aber auch kulturell und wirtschaftlich eben gutes Umfeld.
00:09:29: Und wie der Zufall es wollte, hat uns auch in den Jahren die sehr netten Mitarbeiterinnen und Kollegen der Schweizer Wirtschaftsförderung kontaktiert.
00:09:39: So nahm das ein und das andere eben auch sehr passend miteinander seinen Lauf, dass uns auch tatsächlich die Schweiz als potenziellen Ja, potenzielle Firma sich für uns auch beworben hat und wir haben das dann beidseitig ihr mit etwas noch niedriger Priorität gemeinsam verfolgt.
00:09:59: Wir haben Erstgespräche geführt im Jahr zwanzig dreiundzwanzig aber auch erst mal nochmal strategisch paussiert, haben uns fokussiert auf die entsprechenden Herausforderungen, die wir auch in Deutschland zu bewältigten hatten.
00:10:10: Und im Jahr zwanzig vierundzwanzig sind wir dann in den Gesprächen aber wieder intensiver eingestiegen um dann den Markt also die Gründung in zwanzich fünf und zwanziger entsprechend dann auch vorzunehmen.
00:10:22: Dazwischen waren natürlich viele strategische Überlegungen, zurechtgelegt haben, welche Region in der Schweiz ist womöglich die richtige.
00:10:32: Damit der Wirtschaftsförderung auch der Züricherregion unterhalten jetzt aber auch hier wo wir heute sitzen in Bern und dann die Vor- und Nachteile der verschiedenen Standorte in der Schweizer entsprechend sondiert und auch geschaut was für uns für den Start zumindest als am passendsten Klang und sind heute in Bern.
00:10:53: Ja, ich finde es sehr schön in Bern.
00:10:55: Für mich persönlich ist das der erste Aufenthalt hier in der Stadt und wir hatten gestern ja auch noch die Gelegenheit eine kleine Stadtführung von dir zu bekommen Thomas.
00:11:04: Das fand ich sehr, sehr schön.
00:11:06: aber jetzt wo du es auch angesprochen hast Tobias warum wurde es dann am Ende Bern?
00:11:12: Genau!
00:11:12: Wir von innerwegs sind ja Branchen übergreifend tätig.
00:11:18: Kein Fokus in eine Branche hinein, sondern sind sehr breit aufgestellt.
00:11:23: Zürich ist sehr stark im bankenden Finanzumfeld.
00:11:26: dann natürlich gibt es da auch noch weitere Branchen aber es ist doch schon auch sehr gut besetzt mit Dienstleistern.
00:11:34: In Bern ist es so, dass eine sehr gute Infrastruktur für Mittelständler vorhanden ist und auch eine gute akademische Wurzel hier in Berne natürlich vorhandene ist für Nachwuchskräfte.
00:11:45: Und diese Kombination aus Cluster in Branchen, wo wir durchaus für sehr passend für uns finden, also Medizin, Gesundheit aber auch weitere Branchen im Mittelstand gepaart mit dann aber auch der Unterstützung der Wirtschaftsförderung hier in Bern unter Nähe zu erstklassigen Ausbildungsmöglichkeiten war für uns eine perfekte Kombination für den Staat.
00:12:10: Außerdem ist in Bern alles sehr gut erschlossen mit einer wunderbar funktionierenden Infrastruktur und Bernd Zürich ist also eine gute Schlagdestanz auch mit der Bahn, gut zu erreichen und dementsprechend von Bern alles machbar.
00:12:29: Ja, und zu guter Letzter wohnt ja der Thomas auch in der Nähe von Bern.
00:12:33: Deswegen hat es natürlich das auch dazu geführt Thomas dass du heute hier am Tisch sitzt.
00:12:38: also war vielleicht auch so eine ganz schöne Fügung irgendwo dass das ganz gut gepasst hat Thomas, wie hat das dann für dich begonnen?
00:12:46: Du hattest vorher natürlich eine andere Tätigkeit und bist dann auf InnoVex aufmerksam geworden.
00:12:53: Kannst du uns da vielleicht mal mitnehmen... Wie war das für dich?
00:12:55: Hast du irgendwo ne Annonce gesehen und hast dir gedacht Das ist es oder lief das anders ab?
00:13:02: Spannende Frage Wolfgang!
00:13:03: Ich habe keine Annonsei gesehen.
00:13:05: Das ist in einem Gespräch entstanden Mit einem Headhunter, mit einem Personaldienstleister, der mich auf diese Opportunität aufmerksam gemacht hat.
00:13:13: Was im Gespräch mit dem Personaldienstleister, mit diesem Headhunter eine sehr attraktive Opportunität sich dargestellt hat war dann doch zuerst zu Beginn nicht genau das was ich gesucht habe.
00:13:25: Ich hab immer gesagt, ich möchte nicht nochmals in einen IT-Dienstleist gehen.
00:13:31: aber in diesen all diesen Gesprächen auch dann mit dir Tobi wurde wie klar es ist nicht das gleiche unter einem anderen Brand.
00:13:39: Es ist wirklich eine neue Herausforderung ein etabliertes Unternehmen in die Schweiz zu tragen, also die Kultur und die Werte.
00:13:47: Und da ist das Neues aufzubauen wie ein Start-up mit einem guten Funding im Rücken.
00:13:54: Dann halt noch in einem Marktgebiet, dass ich gut kenne, also geografisch die Schweiz als Ausgangspunkt aber auch wenn wir dann außerhalb von Bern denken.
00:14:04: Und dann auch in einer Branche, die ich gutkenne, dass das IT Dienstleistungsumfeld und diese Kombination war dann doch sehr attraktiv.
00:14:14: Zum einen, das ist mal das Objektive wenn man die Stelle anschaut und da natürlich auch die Reise durch all diese Gespräche sei es von diesem Hethand aber auch in den Gesprächen mit den Kollegen bei Innowex zuerst logischerweise remote aber dann auch vor Ort in Karlsruhe.
00:14:31: Das hat für mich sehr gut gepasst.
00:14:33: Ich hatte von Beginn weg ein gutes Bauchgefühl im Bezug auf Menschen bezüglich Kultur gemeinsame Mission ist und eine Mission von Innowex, die sehr gut durchdacht ist.
00:14:46: Und auch mit einem nachhaltigen Bild wie es dann auch mal sein sollte.
00:14:52: Ja also das klingt sehr spannend.
00:14:53: und hey Thomas du nimmst mir ein bisschen die Arbeit ab weil wenn Du mir so ne Vorlage jetzt gibst wie von dieser Vision zu sprechen Dann kann ich ja gar nicht anders als euch beide zu fragen Wie sieht denn die Vision aus für Innowax in der Schweiz?
00:15:09: Also die Vision von Innerwächs in der Schweiz ist es, die Geschichte, die fünfundzwanzigjährige Geschichte von Innerwerks in Deutschland als eine Firma wie in der Außenwahrnehmung erfolgreich fortzuschreiben.
00:15:22: Das heißt all das was wir in Deutschland mit den Kunden, die maßgeblich auch deutsche Kunden aber natürlich international tätige Kunden dann auch sind, wie wenn es ein weiterer Standort gefühlt ist hier auch entsprechend den Kunden Passend und auch spannend sind fortzuschreiben.
00:15:40: Das ist mal grundsätzlich eine ganz einfache Vision, das heißt wir haben kein Pivotierung unseres Geschäftsmodells vor.
00:15:47: Wir werden jetzt nicht morgen hier in der Schweiz irgendetwas anderes machen sondern wir wollen natürlich die Dienstleistungen die Hilfestellung bei der Digitalisierung und auch bei der entsprechenden komplexen Projektumsetzung, die wir für deutsche Kunden oder für international tätige Kunden mit einem deutschen Niederlassungen in Deutschland anbieten.
00:16:07: Auch hier den Schweizer Kunden ermöglichen und für uns entsprechend mit Thomas als einen weiteren neuen Kollegen ganz speziellen Aufgabe, nämlich auch als County Director sicherlich von mal ein Bild womöglich an die Wand zu hängen weil es sich wie ein kleines Start-up anfühlt.
00:16:25: Aber bis hin zu über eben auch wirklich den Markteintritt eben Kundengespräche führen, Mitarbeitenden rekrutieren – all das was entsprechend in der Schweiz neu für uns ist.
00:16:36: All bei diesen Tätigkeiten letztendlich mit zu unterstützen.
00:16:39: Aber am Grunde die Vision ist wir wollen die Werte mit den Leistungen, die wir auch in Deutschland erbringen passend in der Schweiz fortsetzen als Erfolgsgeschichte.
00:16:56: Ja vielleicht da kurz also ich bin auch sehr dankbar Tobi dass du es auch so explizit ausgeführt hast sowohl für mich persönlich die Attraktivität an diese Herausforderung aber ich denke ja auch für den gemeinsamen Erfolg oder für den Erfolg von innerwegs.
00:17:10: in der Schweizer ist es zentral das ist genau auch so sein wird mittelfristig, dass es ein vollwertiger Standort ist in Bern oder in der Schweiz und nicht einen verlängerten Arm oder nur in Anführungszeichen ein Sales-Office.
00:17:26: Also ich glaube die Vision wirklich etwas zu etablieren was die ganze Bandbreite abdecken kann, was Kunden benötigen für diese Unterstützung.
00:17:36: also sei es von Erstkundengesprächen über die Begleitung, die fachliche Expertise die Nähe, aber dann auch das Delivery, also wirklich das Liefern von den Leistungen.
00:17:47: Dass das
00:17:48: voll
00:17:49: oder teilweise außer Schweiz in Ergänzung mit der GmbH wie das Konstrukt auch immer aussieht – das ist sicherlich sehr, sehr zentral und ich glaube nicht nur kundenseitig ist es relevant, ich glaube sich auch zu engagieren im Wirtschaftsraum ist von zentrale Bedeutung für die Akzeptanz, sei es dann auch mit Impartnerschaften mit Vereinen in Partnerschaften, mit Verbänden oder auch mit Universitäten.
00:18:15: Das ist sicherlich von großer Wichtigkeit um auch der richtige Fuß fassen zu können.
00:18:21: Also das finde ich super spannend, was du da sagst Thomas.
00:18:24: Vor allem nochmal diese Differenzierung dass es nicht darum geht, dass wir jetzt eben – und ich vereinfache das vielleicht ein wenig – dass wir es hier nicht nur einen Büro haben mit einem tollen Mitarbeiter der jetzt vielleicht irgendwie als Sales-Experte auftritt und der Rest ist irgendwo in Deutschland sondern dass das eine vollwertige Standorte ist findet das auch vor allem sehr wichtig so aus der Innensicht heraus, denn für uns im Unternehmen war ja immer wichtig dass es so diese Kultur gibt.
00:18:55: Habt ihr beide auch schon angesprochen und ich glaube sowas kann ja auch mittel- und langfristig auch nur Bestand haben wenn es da auch über Ländergrenzen hinaus nicht irgendwo so einen Cut gibt, dass man nicht sagt hey wir sind die da Die sind die da, sondern dass es eben halt dieses Wir-Gefühl gibt und das das auch authentisch ist.
00:19:15: Und ich glaube, das kann nur funktionieren wenn es überall gleich ist einfach.
00:19:21: Dafür braucht man natürlich einen richtigen Standort klar.
00:19:24: Jetzt ist der Standard noch sehr klein aber wir haben erst vor wenigen Wochen angefangen.
00:19:31: Absolut richtig!
00:19:32: Wenn man mal nach Deutschland schaut... ...wir haben ja verschiedene Standorte in Deutschland.
00:19:37: und wie arbeiten wir in Deutschland miteinander?
00:19:39: Es ist nicht so, dass die einzelnen Standorte Profitsender sind oder irgendwie auch Cluster von gewissen Skills dann auch sind.
00:19:49: Natürlich haben wir Standorte wie jetzt Erlangen, die vielleicht aufgrund dieser universitären Nähe auch dann vielleicht sehr stark sind in der Medizinischen Umfeld im Gesundheitsbereich.
00:20:08: der grundsätzliche Schnitt letztendlich nach unseren Standorten, sondern wir sind aufgrund von der Nähe zu unseren Kunden und auch zu den potenziellen Talenten die wir entsprechend an einen Standort dann auch suchen und finden wollen.
00:20:24: Eben immer bemüht eben an den Standort uns als attraktiver Dienstleister Ansprechpartner für Kunden aber auch für entsprechende Mitarbeitenden darzustellen.
00:20:34: Und arbeiten tun wir in den Projekten auch in Deutschland vermeist cross-funktional über Standortgrenzen hinweg.
00:20:41: Hier ist es dann eben nicht nur über standortgrenzende Weg, sondern auch nationale Grenzen hin weg.
00:20:49: Aber es soll sich für die Mitarbeitenden als aber auch für die Kunden anfühlen als eine Firma und als eine Leistungs- eine Firma mit verschiedenen Capabilities, wo es im Grunde fast egal ist, wo die einzelnen Mitarbeitenden sitzen.
00:21:04: Wir werden in Bern sicherlich bei der Strategie all die Mitarbeitende auch vor Ort akquirieren und auch suchen und versuchen hier eben zu beschäftigen Die für den Nähe unserer Kunden eben wichtig sind in allererster Linie Und danach dann natürlich aber auch für alle weiteren, die sich aufgrund Bekanntheit, die hoffentlich dann auch wächst, sich uns womöglich anschließen wollen.
00:21:29: Das heißt ja der Wachstum hier in Bern ist eben entsprechend initial kundenorientiert für die Kundensteuerung und den Marktangang und danach aber auch quasi nicht begrenzt auf Sales-Videos beispielsweise gesagt hast ganz im Gegenteil.
00:21:46: Sollen vollwertiger Standort werden, der aber bräuchtenübergreifend und technologieüberggreifend geschnitten.
00:21:56: Ich glaube das ist aber auch super wichtig um zum einen so ein Standing überhaupt zu bekommen, weil ich glaube in der Schweiz sind wir natürlich nicht so bekannt wie es in Deutschland wo es uns schon sehr lange gibt.
00:22:07: Wo man uns vielleicht auch kennt von entweder Projekten oder von irgendwelchen Veranstaltungen etc... Ich glaube, das Standing kannst du dadurch erreichen.
00:22:17: Aber sicherlich auch das Vertrauen einfach weil wenn ich weiß da ist ein Unternehmen vor Ort, da arbeiten Menschen die kann nicht gegebenenfalls besuchen.
00:22:26: Es ist noch mal was anderes wie wenn ich jetzt weiß der arbeitet vielleicht nur eine oder zwei Personen und der Rest ist irgendwo keine Ahnung.
00:22:33: Das sind irgendwelche Namen die man vielleicht liest aber ich sehe die Menschen.
00:22:37: Genau das ist ein exzellenter Punkt und deshalb möchte ich diesen Begriff von Sales auch etwas weiter oder weiterbringen.
00:22:45: Ich glaube, um nachhaltigerfolgreich zu sein, geht es nicht um Sales sondern es geht um den Aufbau und das Etablieren von Partnerschaften, von Beziehungen.
00:22:56: Das dauert de facto länger als einfach Sales zu betreiben aber ist sicherlich der viel nachhaltigere Weg.
00:23:03: Und wie du gesagt hast Tobi Um diese Beziehung und dieses Vertrauen aufzubauen im Markt braucht es Zeit, aber es braucht auch die richtigen Menschen vor Ort.
00:23:12: Die Nähe haben zum Kunden, die die Probleme des Kunden verstehen und auch da sind wenn mal etwas nicht so gut läuft.
00:23:19: und ich glaube diese geografische Nähe ist zentral um erfolgreich zu sein.
00:23:24: Ja, ich glaube das auch sofort und ich meine dass merkt man ja überall finde ich Persönliche Nähe oftmals den großen Unterschied macht, sei es jetzt beim Aufbau von so einer neuen Niederlassung von einem neuen Standort in einem anderen Land oder vielleicht auch ganz klassischem Projekt.
00:23:44: Auch wenn viel remote funktioniert die persönlichen Nähe Die ist meines Erachtens oftmals entscheidend dafür, ob was gut funktioniert und vor allem auch wie man miteinander umgeht wenn es mal nicht klappt.
00:23:57: Was ja normal ist das mal etwas nicht funktioniert.
00:24:00: aber wenn man diese persönliche Beziehung hat geht man damit oftmals viel besser und auch viel konstruktiver um als wenn man jetzt irgendwie einen anonymen Ansprechpartner hat.
00:24:11: In dem Kontext finde ich auch noch eine andere Sache, sehr spannend.
00:24:14: Rein rechtlich gibt es jetzt letztendlich zwei Unternehmen.
00:24:17: Es gibt in Deutschland diese INNOVAX GmbH und es gibt in der Schweiz die INNOVAX Switzerland AG.
00:24:25: Das klingt erst mal auf der einen Seite ein bisschen ähnlich, auf der anderen Seite aber auch sehr unterschiedlich.
00:24:30: Aber letztendling sollte man doch dann vielleicht nicht von der INNOvax Switzerland AG sprechen sondern... Einfach so übergreifen von Innovax oder der klar rechtliche ist es wahrscheinlich einen Unterschied und wenn zum Verträge geht, ist das natürlich auch ein Unterschied.
00:24:43: Aber für diese Wahrnehmung ist es glaube ich doch ganz schön, wenn man diese länderspezifischen Dinge einfach weglässt, oder?
00:24:53: Das ist absolut richtig.
00:24:54: also in der Kunden- und auch Mitarbeitenden Sicht sollten die beiden Entitäten keinen Stellenwert einnehmen.
00:25:05: Wir haben auf jeden Fall die innerwächs-Witzerländer G und auch die innerwerks GmbH aus regulatorischen, aus entsprechenden Gründen, die eben länderspezifisch sind.
00:25:15: das ist natürlich richtig.
00:25:17: aber in dem Markt oder im Markenbild sprechen wir von InnerwächS.
00:25:23: Wir haben eine innerwächs.de als Domain, wir machen aber uns da natürlich auch gerade auf die Reise eben halt übergeordnet natürlich die Marke auch entsprechend zu platzieren weil es soll wie gesagt kein Unterschied für den Kunden machen und der Kunde sollte sich dann nicht mit beschäftigen müssen.
00:25:41: was ist jetzt das Innerwächswitzerländer gehen?
00:25:43: Was ist die innerwuchs GmbH?
00:25:45: Genau also.
00:25:45: deine Frage kann ich ganz klar beantworten Wolfgang mit dass sollte sich nach außen hin als ein innerwachs Magenbild dann auch repräsentieren und das ist das klare Ziel.
00:25:59: Ja, finde ich gut!
00:26:00: Ja genau also vielleicht auch so das erste Gefühl was sich jetzt entwickelt habe bei meinen Besuchern in Karlsruhe.
00:26:06: Ich glaube es gibt diese beide Entitäten, die juristischen Gesellschaften Aber in der Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern bereits heute spielt es überhaupt keine Rolle.
00:26:14: Also keine Berührungsängste oder so sondern es ist wirklich ein.
00:26:17: Wir wollen gemeinsam erfolgreich sein, wir wollen gemeinsam schauen welche Leistungen wir anbieten können.
00:26:23: Sei es die Academy oder die Innerwechselcademy, welche Leistung bringen wir in die Schweiz und das ist der Fakt dass gleiche Leistungsportfolie wie in Deutschland schon existiert.
00:26:32: Da gibt es überhaupt keine Unterscheidung und die Mitarbeiter arbeiten genauso für die Arge wie für die GmbH mit der gleichen Leidenschaft.
00:26:38: da gibt es im Gefühl überhaupt keinen Unterschied.
00:26:44: Also kleine Anekdote gerade parallel zu der Podcastaufnahme sind zwei Kollegen und also eine Kollegin, ein Kollege schon hier auch unterwegs für einen Training.
00:26:55: Das funktioniert ja schon heute!
00:26:58: Ja, dann wir hatten schon so ein bisschen angeschnitten.
00:27:01: aber was mich noch von euch interessieren würde.
00:27:04: Was genau macht denn jetzt diesen guten Match?
00:27:07: Von Innowex und der Schweiz aus?
00:27:09: also Tobias du hattest schon gesagt hier in Bern im Berner Umfeld da gibt es einen sehr interessanten Mittelstand und das ist auch bisher schon in Deutschland ein sehr interessantes Kundensegment gewesen Der Mittelstand.
00:27:22: Aber gibt's da noch mehr was den guten match ausmacht.
00:27:25: Also unsere Hypothesen kann ich ja mal kurz wiedergeben, warum wir uns für die Schweiz am Ende auch entschieden haben.
00:27:32: Aber wir sind davon überzeugt dass es hier natürlich ein IT-Projektmarkt gibt in der Schweiz, der für uns relevant ist und für uns auch attraktiv ist weil es hier sehr erfolgreiche Unternehmen gibt, die alle irgendwo auch natürlich IT Dienstleistungen benötigen um weiterhin erfolgreich sein zu können oder überhaupt erfolgreich sein.
00:27:54: In der Schweiz haben schon lernen dürfen, dass der Mittelstand sehr viel kleiner als in Deutschland ist.
00:28:00: Sehr viel spezialisierter ist und sich nach links und rechts auch gerne unterstützen lässt.
00:28:05: Das ist natürlich spitzenmäßig für uns, für unseren Match weil wir diese Unterstützung ja als Dienstleistung anbieten.
00:28:12: also wir sind überzeugt davon das der IT-Projektmarkt in der Schweiz groß genug ist um auch noch einen weiteren Dienstleister wie uns eben entsprechend vertragen zu können.
00:28:23: Wir glauben aber auch, dass wir an diesem IT-Dienstleistermarkt natürlich mit unseren Leistungen auch so gut aufgestellt sind, das wir dort auch herausstechen können wenn wir eine gewisse Bekanntheit erreichen und uns die Chance gegeben wird uns mal vorzustellen um diese Partnerschaften Thomas, die du absolut richtig erwähnt hast was unser Ziel ist nicht das erste Projekt nur zu gewinnen sondern am liebsten das zweite dritte lange Partnerschaft beim Kunden entsprechend aufbauen zu können.
00:28:50: Wir glauben auch, dass dieser IT-Projektmarkt attraktive Rahmenparameter entsprechend für uns bietet und wir auch in einem Win-Win Situation erzielen können aufgrund einfach den Gegebenheiten.
00:29:03: Ich glaube, dass wir in Deutschland ein hohes Qualitätsingenieurskultur und Qualitätenstandard haben – das ist auch unser Anspruch!
00:29:12: Hohe IT-Sicherheit, quale Projektqualität immer auch erfolgreiche Projekte ähnliche Werte letztendlich in den Projekten auch durchaus suchen und auch Vorstellungen haben.
00:29:27: Das Ganze aber auch noch zu vielleicht womöglich aus der Brille des Schweizer Kunden zu dann durchaus auch attraktiven wirtschaftlichen Faktoren, ich glaube dass wir hier eine Win-win Situation erzielen können in dem Falle das wir eben auch durchaus vielleicht etwas an dem preislichen Vorteil aus Deutschland heraus weitergeben
00:29:49: können.
00:29:49: Was mich noch interessieren würde und da kannst du uns vielleicht ein bisschen einen besseren Einblick geben, Thomas.
00:29:55: Gibt es aktuell bestimmte Bereiche von unserem Leistungsportfolio die besonders gefragt sind hier in der Schweiz?
00:30:05: Also wenn man das Sinerwechs-Lessensportfolie anschaut sofern ich das heute schon überblicken kann im Monat zwei ist... Beantwortet eine Frage noch indirekt.
00:30:15: Ist die Unterscheidung, was in Deutschland von relevant ist?
00:30:19: Welche Themen heute in Deutschland relevant sind?
00:30:23: Gibt es keine große Unterscheidenung, welche Themen in der Schweiz von relevant sind?
00:30:26: also wenn es um Themen wie Koi geht oder Cloud, Souveränität?
00:30:31: You name it!
00:30:32: Ich glaube das sind wir sehr nahe beieinander Wenn es um die Industrien geht wo innerwegs in Deutschland tätig ist.
00:30:39: da gibt es auch Hohe Deckung würde ich mal sagen, aber es gibt auch gewisse Eigenheiten.
00:30:45: Ich denke zum Beispiel an die öffentliche Hand, die vielleicht in der Schweiz andere Opportunitäten bietet als in Deutschland.
00:30:52: Die Automobilindustrie, den Deutsch natürlich vertreten ist und in der Schweizer Form nicht vertreteen ist.
00:30:59: Ich glaube da gibt es durchaus Unterscheidungen.
00:31:03: Ja, ist ein spannender Punkt.
00:31:04: Und klar wenn man jetzt direkt aus Portfolio schaut ich glaube die meisten Themen sind ehrlich gesagt natürlich für die meisten Länder die gleichen die halt irgendwie relevant sind also sowas wie KI als vielleicht Riesenübertiemer Security das natürlich auch super super spannend ist und so weiter.
00:31:22: Und ja, ich meine da haben wir natürlich sehr viel gemacht auch in den letzten Jahren.
00:31:25: Da hatten wir auch sehr spannende Projekte und da gibt es natürlich auch Kolleginnen und Kollegen die da auch im Laufe der Zeiten eine sehr tiefe Expertise aufgebaut haben.
00:31:36: Das ist natürlich spannend wenn man schon mit so einem Leistungsportfolio und vielleicht auch mit diesen ganzen Erfahrungen... was für Kunden spannend ist, auch Referenzen natürlich auch auftreten kann.
00:31:48: Sondern mal ein interessantes Differenzierungsmerkmal vielleicht das zu einem klassischen Start-up dass diese Erfahrung noch sammeln muss.
00:31:57: Ja innerwächs in der Schweiz es sind sehr spannendes Thema.
00:32:01: ihr habt jetzt schon sehr schöne Einblicke in die Vision gegeben und in die Ideen und Pläne.
00:32:07: was mich aber auch an das hier würde wäre seht ihr größere Herausforderungen noch bei diesem Markt-Angang, weil es vielleicht ist einfach... Tobias, ich gucke in deine Richtung.
00:32:20: Einfach auch jetzt ein anderes Land mit anderen Regeln und anderen Gegebenheiten.
00:32:25: gibt's da aktuell oder gab es irgendwelche Herausforderung wo man vielleicht auch gedacht hat das funktioniert super einfach?
00:32:31: Und man gemerkt hat hier muss man noch was tun was wir vielleicht so gar nicht auf dem Schirm hatten.
00:32:37: Eine exzellente Frage, Wolfgang.
00:32:39: Und die kann ich ganz klar beantworten mit das es viele Herausforderungen und auch immer wieder spannende Lernfelder gab und gibt immer noch.
00:32:47: Es ist eine einzige Lernreise für uns und das macht das Ganze doppelt interessant und spannend weil wie ich sage dass nicht nur einfach ein weiterer Standort in Deutschland wo man nach gewissen Repetativen Schritten auch eine gewisse Erfahrung dann auch schon gesammelt hat, wie es so etwas ungefähr geht in der Vorstellung.
00:33:06: Da haben wir hier tatsächlich eine ganz andere Dimension und möchte ich auch ein großes Dank nochmal vielleicht aussprechen an der Gelegenheit an die Wirtschaftsförderung hier in Bern und ganz vorneweg an die Sarah von der Wirtschaftsörderung, die uns initial aus Deutschland kommend an die Hand genommen hat Ich möchte mal fast schon sagen, rekrutiert hat.
00:33:28: Das hat es sehr gut gemacht aber eben auch uns vernetzt hat mit der Wirtschaftsförderung in Bern selbst.
00:33:34: da ist auch der Peter zu nennen wo ich einen Gruß rausschicke der uns entsprechend mit den wichtigsten Ansprechpartnern unterschiedlichster Kolleure in Bern dann auch vernetzt hat.
00:33:47: Thomas hat einen dieser Ansprech-Partner auch schon genannt, das ist wiederum der Daniel wo ich einen weiteren Gruß rausschicke, der uns wiederum zusammengebracht hat.
00:33:56: Das ist schon mal die erste und größte Herausforderung glaube ich auch den richtigen und wichtigsten Mitarbeiter nämlich Nummer eins zu finden.
00:34:07: fachliches, als aber auch menschliches Experiment.
00:34:11: Wir haben hier einen mitarbeitenden Thomas der sich hervorgestellt hat er sehr breit auch schon Erfahrung mitbringt so jemand überhaupt dafür zu begeistern als Mitarbeiter Nummer eins sich in dieses Experiment mit hineinzugeben.
00:34:27: das ist glaube ich schon mal wichtig jemanden zu finden mit diesem Mut und Thomas hat den Mut bewiesen hier zu starten.
00:34:35: Gleichzeitig aber auch das persönliche Vertrauen ist auch entsprechende Challenge, das aus der Ferne heraus erwachsen zu lassen.
00:34:45: Aber das sind wir auch auf einem sehr guten Weg.
00:34:47: also ich habe ein sehr großes Vertrauen in Thomas und glaube wir haben genau dieses Glück gehabt den richtigen passenden Mitarbeiter Nummer eins zu finden.
00:34:55: Und so geht es aber weiter!
00:34:56: Wir müssen natürlich jetzt auch Mitarbeitern Nummer zwei finden.
00:34:58: da haben wir schon eine kleine Hürde geschafft nämlich mit dem richtigen Mitarbeiter Nummer Eins ist es glaube ich leichter den passenden Mitarbeiter Nummer zwei zu finden, weil er wird Thomas darauf achten dass sein Standort hier nur mit Mitarbeitenden wächst die auch entsprechend kompatibel sind.
00:35:14: Zu den Werten die Thomas schon sehr gut verkörpert von innerwächs weil er eben ähnlich geprägt und auch ähnliche Wertevorstellungen hat.
00:35:24: es gibt aber weitere Und da können wir jetzt beliebig drüber sprechen, dann möchte ich gar nichts zu sehr ins Detail gehen.
00:35:30: Aber aufgrund der unterschiedlichen Entitäten und auch regulatorischen Voraussetz oder Gegebenheiten lernen wir tagtäglich miteinander auch was bedeutet das bei mir beispielsweise in Deutschland die ISO?
00:35:48: Wie können wir das entsprechend auch so gestalten mit der Intercompany-Verträgen, dass es möglichst das Ziel, was ich vorhin erwähnt hatte für die Kunden und auch für unsere Zusammenarbeit keinen Unterschied macht?
00:35:59: Dass alles rechtlich sauber und so geschnitten ist, aufgesetzt ist.
00:36:06: Dass sich eben nach außen hin als ein Innovax anfühlt und entsprechend auftreten kann.
00:36:13: Da sind wir auf jeden Fall immer wieder am Lernen und auch müssen nicht täglich aber wöchentlich monatlich entsprechende Weichen stellen.
00:36:24: Ja, aber das steckt doch auch irgendwo in dieser DNA drin dass man eben ein lernendes Unternehmen ist.
00:36:34: Irgendwie überspitzt es vielleicht jahrelangenen plan aus tüftelt um den dann umzusetzen und vermutlich zu merken dass der plan nicht stimmt.
00:36:42: ich selbst komme aus der softwareentwicklung und da haben wir das früher ja so gemacht, dass wir jahre lang geplant haben.
00:36:48: Und dann dachten man auch das funktioniert und in der umsetzung merkte man ah nee das funktioniert nicht.
00:36:53: und deswegen Arbeiten wir heute ja auch in der Technik mit diesen agilen Methoden und das ist ja auch etwas, was bei uns in der UnternehmensDNA drin steckt.
00:37:03: Dass man eben iterativ vorgeht und ich finde es immer noch ein sehr gutes Vorgehen.
00:37:10: Was mich noch interessieren würde wäre natürlich wie geht's jetzt weiter?
00:37:14: Also wie ist der Ausblick vielleicht für den Rest des Jahres?
00:37:19: gibt es hier schon irgendwelche konkreten Pläne oder Wünsche, beispielsweise das lokale Engagement bei irgendwelchen Verbänden oder vielleicht auch Konferenzen.
00:37:30: Hier vor Ort in der Schweiz oder Tobias hat ja angesprochen dass man jetzt schon am Mitarbeiter Nummer zwei dran ist an der Rekrutierung.
00:37:39: also das würde mich interessieren wie stellst du dir Thomas denn so den Rest des Jahres vor zumindest soweit man das jetzt absehen kann?
00:37:49: Also wir arbeiten in verschiedenen Handlungsfeldern, nenne ich das immer.
00:37:54: Da geht es um Rekordierung aber da geht es natürlich auch um die Etablierung von Partnerschaften oder das Gewinnen von Kunden.
00:38:01: letztendlich auch logischerweise und ich glaube dass arbeiten wir uns jetzt nicht sequenziell ab sondern wir gehen alle Themen im Gleichschritt an.
00:38:12: Da ist sicherlich auch die Rekrutierung, was du Tobi auch ausgeführt hast ein wichtiges Element.
00:38:17: Es geht aber darum auch den Brand zu positionieren sei es in direkt im Kundengesprächen aber eben auch über Plattformen wie zum Beispiel Events wo wir die Expertise von InnoVex auch positionieren wollen durch Speakers Aber natürlich auch durch Partnerschaften Wo wir Mitglied werden bei klassischen Verbänden die es also gibt in unserer Branche, ich glaube da gibt es ganz viele Themen die wir aktuell angehen.
00:38:45: Ich glaube das wichtigste Gefühl wenn mir jetzt ein Weihnachten zwanzig, sechsundzwanzig denken ist nicht dass wir etwas Singuläres erreicht haben also vielleicht einen Kunde oder ein Projekt oder einen Mitarbeiter angestellt haben dann ich glaube das Wichtigste ist wirklich dass wir alle das Gefühl haben wir kriegen die Traktionen wir merken innerwegs bekommt ein Partner ein Player in der Schweiz dass wir gute Kundengespräche haben, dass wir erste Projekte machen.
00:39:12: Also ich glaube also dieses Gefühl von die Maschinerie läuft und wir sind angekommen in der Schweiz auch die Zusammenarbeit intern funktioniert und einfach so das ganze Gefüge sich gut anfühlt.
00:39:23: Ich glaube das ist eigentlich das Wichtigste.
00:39:26: Ja das kann ich oder möchte ich glaube ich auch noch unterstreichen.
00:39:29: Wir sind auf jeden Fall in der schweiz jetzt gestartet Nicht mit einem kurzfristigen Experiment, Höhe oder Hott im Sinne von wenn jetzt Endes XXV folgen es sich am Ende des Jahres nicht eingestellt hat und als auch sichergeben hat dann beenden wir das womöglich XXV wieder sondern wir sind sehr fest davon überzeugt dass das ein guter Match ist.
00:39:52: Und ich habe sie ausgeführt auch mit Thomas in richtigen ersten Mitarbeitern gefunden zu haben und wir sind gekommen für die Langdistance wirtschaftlichen Notsituationen heraus aus einer verzweifelten Situation gestartet, sondern ganz im Gegenteil mit der Position der Stärke.
00:40:10: Wollen wir das jetzt eben fortsetzen auch aus Deutschland kommend mit gut funktionierenden IT-Projekten und sind überzeugt dass wir das in der Schweiz auch schaffen das Vertrauen der Kunden zu gewinnen und dazu gehört ein bunter Mix an Aktivitäten wie es Thomas schon sagte glaube ich, ganz gut unterwegs mit den unterschiedlichen Skiberreglern.
00:40:32: Ich glaube ab Mai fangen die Konferenztätigkeiten an und ich habe schon fünf, sechs Konferenzen dieses Jahr gezählt wobei entsprechend mit Fachvorträgen aber auch mit Partnerschaften vertreten sein werden und ich mache mir da keine großen Sorgen dass wir Ende XXX durchaus auf kein einzelnes singuläres Thema blicken werden sondern durchaus schon eine guten Mix an erfolgen.
00:40:59: Und wie gesagt, die Größe der Erfolgen ist der Second, das geht um dass wir in die richtige Richtung schon Schritte dann auch gemacht haben und einen Weg weiterhin glauben und da sehe ich im Moment noch keinen Zweifel aufkommen.
00:41:15: Ja, das klingt gut!
00:41:17: Ich bin auch sehr zuversichtlich.
00:41:20: Ich glaube, das war eine coole Entscheidung Weil abgesehen davon, dass die Schweiz ein schönes Land ist.
00:41:27: Dass ich bisher hauptsächlich in meiner Freizeit bereiste immer sehr gerne.
00:41:33: Es ist auch ein super interessantes Land.
00:41:35: einfach also gerade was hier die Industrie angeht und was die ganzen Unternehmen angeht in der Schweiz.
00:41:41: das finde ich super spannend Und ich persönlich finde den Ansatz toll, dass wir eben einen richtigen Standort etablieren.
00:41:50: Wir haben jetzt einen tollen Mitarbeiter schon gefunden Thomas.
00:41:52: Ich bin froh, dass ich jetzt einen tollen neuen Kollegen aus der Schweiz habe.
00:41:57: Aber ich finde den Ansatz wirklich super spannend!
00:42:02: Und ja, ich bin auch sehr neugierig wie sich das Ganze entwickelt und vielleicht bietet es sich sehr an nochmal in einem Jahr zu sprechen.
00:42:10: Vielleicht sitzt dann auch noch Personen zwei und drei zusätzlich am Tisch oder vielleicht auf vier.
00:42:16: Ich habe viele Finger zum Zählen.
00:42:19: Das würde mich auf jeden Fall interessieren und ich bin sehr positiv gestimmt.
00:42:23: Tobias Thomas Es war ein spannendes Gespräch, es waren spannende Einblick in dieses noch zarte Pflänzchen Inoweks inner Schweiz und ich bin gespannt wie gesagt auf die Wurzeln die es schlagen wird.
00:42:36: Und ich bedanke mich bei euch beiden für eure Zeit und für die sehr interessanten Einblicke.
00:42:42: Wolfgang das war mir eine große Freude hat mir sehr viel Spaß gemacht über das Thema Schweiz und auch Marktangang Schweiz sprechen zu dürfen vor allem hier in der Runde mit dir Thomas immer eine große Freude nach Bern zu reisen.
00:42:56: Vielen Dank Wolfgang, war schön dich in Bern zu haben und auf einen Wiedersehen hier in Bern?
00:43:02: Sehr
00:43:02: gerne!
00:43:04: Das war mein Gespräch mit Tobias und Thomas.
00:43:06: Danke fürs Zuhören.
00:43:07: Wenn ihr Feedback oder Fragen habt dann schreibt mir an podcastatinnowex.de.
00:43:13: Die nächste Folge von Digital Future kommt bald Und bis dahin machts gut und bleibt neugierig.
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