Das Internet of Things erlebbar machen

Shownotes

Wie kann man ein abstraktes und hochkomplexes Thema wie das Internet of Things greifbar uns erlebbar machen? Diese Frage haben sich Meliha Benzenhöfer, Marcel Gieringer und Kolleg:innen gestellt und mit dem inoCube die Antwort geliefert. Der inoCube ist ein eine Ende-zu-Ende-Demonstrator für alle Aspekte des IoT: Der Würfel selbst enthält mehrere Sensoren, die laufend Daten etwa über seine Lage, Temperatur und Geschwindigkeit erheben. Diese werden über ein Edge Device, in diesem Fall ein per Bluetooth gekoppeltes Smartphone, in die Cloud übertragen und dort gelagert. Ein eigens erstelltes Dashboard stellt eine verarbeitete Auswahl der Daten in nahezu Echtzeit dar und zeigt so, wie Geräte im IoT über weite Distanzen hinweg überwacht, ausgewertet und gewartet werden können.

Im Interview mit Wolfgang Schoch stellen Meliha und Marcel den inoCube vor, sprachen über seine Entstehungsgeschichte und seine Rolle bei der Kundengewinnung.

Links aus der Folge:

Für diese Folge von Digital Future gibt es ein vollständiges Transkript. Dieses Transkript wurde automatisiert erzeugt und nicht nachbearbeitet oder korrekturgelesen. Es wird daher sicher Fehler enthalten. Das Transkript ist als Ergänzung zu verstehen, um beispielsweise die Inhalte durchsuchbar zu machen. Im Zweifel gilt immer das gesprochene Wort aus der Folge.

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Transkript anzeigen

00:00:00: Intro

00:00:07: Hallo und herzlich willkommen zu der Schüssel future dem inovex Podcast mein Name ist Wolfgang Schoch und ich bin Agile Coach bei inovex,

00:00:15: ich habe hier aber auch schon als Softwareentwickler Experte für Such- Technologien und im Sales-Team gearbeitet,

00:00:21: ich freue mich euch in jeder Folge eine Kollegin oder einen Kollegen vorzustellen und mich mit ihnen über Fachgebiets Unterhalt.

00:00:28: So erhaltet ihr einen Einblick in unseren technologischen und Unternehmenskultur allen Alltag,

00:00:33: der heutigen Folge unterhalte ich mich mit meiner Kollegin Melina und meinem Kollegen Marcel,

00:00:38: wir sprechen in dieser Episode über den inoCube das ist ein Würfel voller Elektronik der für Demonstrationen von IOT use cases entwickelt wurde,

00:00:46: meine beiden Gäste erzählen mir wie der Würfel entstanden ist was da genau in Technik zum Einsatz kam und wie die Pläne für die Zukunft sind ich wünsche euch viel Spaß mit dem Gespräch.

00:00:56: Hallo Maria hallo Marcel,

00:00:58: heutige Zeit keine Premiere denn das Thema über dass wir uns heute unterhalten das halte ich gerade in Händen und es ist würfelförmig,

00:01:09: es ist aus Holz und hat eine ganz glatte Oberfläche und auf der einen Seite da ist so ein Schriftzug eingraviert da ist inovex eingraviert und auch noch das Firmenlogo,

00:01:20: und wenn ich mir genau anschaue dann sehe ich das da fünf kleine Löcher drin sind und man sieht noch so eine Art nude,

00:01:28: denn wahrscheinlich ist dieser Holzwürfel

00:01:31: irgendwie zusammen geklebt worden und ich vermute mal wenn du auch Löcher drin sind dann ist er wahrscheinlich ihnen holen und ich bin gespannt was ihr da drin verbirgt wenn ich hoffe dass ihr beide mir das heute auch erzählen könnt

00:01:44: aber bevor wir uns über diesen innocube unterhalten würde ich mich freuen wenn ihr beide euch mal vorstellt Melia

00:01:51: dich kennt man vielleicht schon denn du warst vor einiger Zeit schon mal zu Bastian Podcast der manchmal unterhalten über product Discovery war ein schönes Gespräch

00:02:00: aber für alle Leute die die Folge vielleicht nicht gehört haben und die dich nicht kennen magst du mal anfangen wer bist du und was machst du denn so den ganzen Tag bei uns.

00:02:09: Wolfgang schön dass wir uns heute hier noch mal austauschen können ich freue mich dass ich noch mal hier sein darf für die die mich noch nicht kennen mein Name ist Melia ich,

00:02:18: Scrum Master und Product Owner Coach bei inovex ich bin seit 2016 mit an Bord bei inovex und ich helfe unseren Kunden dabei nutzerzentriert,

00:02:29: zu entwickeln das heißt wir schauen dass wir Produkte entwickeln die sich gut in den Alltag,

00:02:34: Donnerstag rennen einfügen das heißt Versprechen sehr viel mit Nutzern wir bauen Empathie auf.

00:02:41: Führender viele Interviews machen Shadow Wings und schneiden die Produkte dann so dass wir immer iterative und inkrementelle entwickeln und eben den kleinen Baustein daneben auch schon Feedback einsammeln und letztendlich.

00:02:54: Bounty richtig Spaß machen cool sind und und den Alltag bereichern.

00:03:00: Denk ziemlich cool und ich bin gespannt über was für ein Produkt wird gleich sprechen aber davor Marcel machst du dich mal ganz kurz vorstellen.

00:03:09: Gerne Hi Wolfgang Marcel ich bin sitze Menschen ihr seid inzwischen fast exakt vier Jahren bei inovex

00:03:17: und ich kümmere mich hauptsächlich im Bereiche mytu also ID entschieden und operations in unserem Infrastrukturbereich und dort alles was hauptsächlich mit cloudplatform zu tun hat und auch alles was in Richtung

00:03:31: IOT geht.

00:03:33: Sehr cool habe ich das vorhin schon schon richtig geschrieben die sind kleinwürfelig nicht in der Hand habe oder gibt's da noch was auffälliges dass man irgendwie sehen könnte was mir entgangen ist.

00:03:46: Du hast den schon sehr sehr gut beschrieben was vielleicht noch erwähnenswert ist nur Cube lässt sich öffnen ich sehe gerade Du hast es ausprobiert.

00:03:54: Danke dass du es sagst ich habe schon Angst gehabt dass ich jetzt kaputt gemacht habe ich aber einfach mal dran gezogen ist habe ich zwei halbe Würfel in der Hand.

00:04:01: Genau und vor dir solltest du auch ein schönes,

00:04:05: Sport sehen genau das ist nämlich das Innerste und das Erleben von unserem inoCube das kann man gleich mal auseinanderbauen und den in der Cube auch ein Schal.

00:04:15: Spoiler Alert wir haben verschiedene Höhen vom inoCube gebaut und die neueste Hülle ist auch bisschen anders konzipiert so dass man leichter an den Anschalter kommt der Wolfgang hat nämlich hier glaube ich den zweiten inoCube der je produziert.

00:04:28: Allerersten soll.

00:04:29: Allerersten den hast du gerade in der Hand und genau der hat sich seid ihr ein Stückchen weiter.

00:04:36: Sehr cool dass du diese surfing Keyboard dass du erwähnt hast das ist schon eine kleine Mikrocontroller Platine oder.

00:04:42: Genau also das ist ein ayertey Prototyping Board vom Hersteller Nordic und darauf befinden sich alle möglichen Sensoren von Temperatur über Lage über,

00:04:53: Gyroskop ist sogar Anklam Lautsprecher verbaut also da gibt's ja sehr viel was man mit dem kleinen Board tatsächlich.

00:05:02: Ja cool ich bin total neugierig darauf alles zu erfahren was man damit jetzt wirklich tun können und natürlich auch zu erfahren warum dieses deine Board in diesem Würfel drin steckt aber

00:05:13: vielleicht könnt ihr mir ja mal ganz kurz und knackig erklären was von innocube eigentlich ist.

00:05:21: Gerne sehr innocube der macht unsere technologische Leidenschaft und Kompetenz macht er wirklich ende-zu-ende erleb.

00:05:29: Das heißt ja nur Cube verbindet wirklich alle Disziplinen crossfunktional von embedded über eilt also über die Cloud über.

00:05:39: Dbox2 über front end back end Architektur und so weiter Bündel der alles-in-einem und das Schöne ist er ist auch so Modula erweiter.

00:05:49: Dass wir hier ganz ganz viele cases abbilden können und eben auch live zeigen können und auch läuft.

00:05:56: Gestartet ist der inoCube als AOT showcase wo wir einfach,

00:06:00: was sind denn so gängige Herausforderungen die uns im Projektgeschäft im Bereich altium treiben also z.b. das alerting wenn Grenzwert überschritten werden oder over-the-air updates und so weiter,

00:06:12: und haben das dann veranschaulicht mit unserem kleinen Würfel.

00:06:17: Das ist für mich ein kleiner Würfel dass der passt denn in einem 1.

00:06:21: Durchschnittlich großen Hände würde ich sagen ich interessiere mich ja immer so ein bisschen für für die Geschichte von Dingen und mich interessiert natürlich auch in den Fall wie ist das eigentlich bei uns in der Firma dazu gekommen dass wir den gebaut haben,

00:06:34: hat hier irgendjemand Langeweile gehabt und hattest du als kleines Hobbyprojekt gemacht

00:06:38: wie beispielsweise bei Scrambler damals war ich weiß garnicht vor einiger vereinigten Wochen habe ich mich mal mit dem Johann über Scrabble unterhalten und das war ja auch schon Hobbyprojekt

00:06:48: wo jetzt ein Kollege in seiner Freizeit wie lust drauf hatte dass wir zusammen gehackt hat und irgendwann haben wir das dann mal so offiziell weiterentwickelt.

00:06:58: Haben und da freue ich mich natürlich bei so einem Teil ist es auch so ein Hobby Projekt vielleicht von dir Melia oder von dir Marcel ob dir da mal den Lötkolben gesprungen oder Freizeit und dann da was gebastelt oder.

00:07:10: Woher kommt der innocube.

00:07:13: Aber die Entstehungsgeschichte von unserem inner cube die ist ein bisschen anders abgelaufen also es war nicht so dass es jetzt ein Hobby Produkt war wo wir zu Hause in einem von unseren Kellern ist angefangen haben ein kleinen Würfel zu bauen wir hatten,

00:07:25: vor ca anderthalb Jahren inzwischen,

00:07:30: ja die die Herausforderung dass wir verschieden AOT Kompetenzen auch für unsere Kunden erlebbar machen oder für ZWEI auch darstellbar zeigen können,

00:07:41: und aus diesem Grund heraus haben wir uns dann Gedanken gemacht ok was können wir tun als IOT showcase.

00:07:48: Wir haben uns dann ja Workshop also relativ klassisch was wir dann am Anfang so eine Braid immer gerne machen zusammengesetzt nahm uns überlegt ok was können wir überhaupt tun.

00:07:58: Und da gab es dann auch ganz viele verschiedene Ideen das war von einem,

00:08:02: Windrad was sich dreht bei schlechter Raumluftqualität beispielsweise aber dann auch irgendwann unseren Würfel und der Würfel hat dann das Rennen gemacht und das war so die erste Geburtsstunde von der Vision des inoki.

00:08:18: Aber warum ein Würfel also wenn es da ist irgendwie so ein kleines Fahrzeug wäre mit irgendwelchen Rädern wo in wie rum fährt wo man dann zu IOT mäßig sagen kann dass ein Kompass drin und

00:08:29: der und Tiger Magnetfeld oder nach dem Licht irgendwie das wäre auch was scheinen also wäre für mich sowas total naheliegendes gewesen bewegt sich irgendwie ganz viel so ein Würfel ist so,

00:08:40: hast du einen Würfel.

00:08:42: Löffel ist einfach ein Objekt für uns das alles kann aber nichts muss das heißt es ist perse schon mal sehr sehr cool,

00:08:49: und das ist sehr einfach und modular erweiterbar wir merken das auch immer wieder wenn wir uns mit Kollegen Kolleginnen austauschen.

00:08:56: Du gibst ihnen Würfen in die Hand und nach ungefähr einer minute,

00:08:59: haben sie schon tausend Ideen was man damit machen kann also du kannst von werfen Gestenerkennung geräuscherkennung über erschütterungs Erkennung über einfach nur was zum Blinken bringen hast du tausende Sachen nicht oder machen kannst.

00:09:15: Also ich fand es diesen diesem Klima ich ganz cool deine da spontan gerade ganz spontan ausgepackt hast ist ein Objekt das alles kann aber nichts muss,

00:09:25: ja so etwas einfach ist gar.

00:09:28: Was ist es gibt dir vielleicht nicht vor was Du damit tun sollst wie jetzt so dieses kleine coole Fahrzeug dass ich am Magnetfeld und an der Sonne ausrichtet das,

00:09:39: gib dir direkt vor was das was es tut kann das bewegt sich vielleicht und von den Würfel.

00:09:44: Der das universelle aber die Seite da drauf gekommen dann war das direkt bei dir Melia beispielsweise die DHL heute morgen beim Frühstück also mir die Tasse Tee eingeschenkt habe,

00:09:55: dachte ich jetzt weg 13 das muss der Würfel sein weil der kann alles aber der muss nichts.

00:10:02: Tatsächlich dass ich da noch gar nicht dabei war beziehungsweise das auch der Marcel irgendwann vor langer Zeit zu mir gesagt hat es ist ein Würfel geworden weil er alles kann und nichts muss ja noch gar nicht mit am Start.

00:10:16: Genau das war wirklich die der allererste Workshop wo wir uns auch so ganz klassisch mit breites kW auseinandergesetzt haben wir uns angeschaut ok was sollen Artischocke ist für uns tun also Wer ist unsere Zielgruppe was wollen wir auch damit erreichen.

00:10:31: Und dann haben uns angesehen ok was für Möglichkeiten haben wir denn um diese Leute zu erreichen

00:10:36: und sowas ist dann so über die Stunden hinweg mit verschieden Iteration immer weiter sind die Ideen gereift und am Ende hatten wir dann,

00:10:46: zwei drei verschiedene final zur Auswahl und da war eine Idee eben der Würfel.

00:10:52: Was waren die anderen Ideen die es damals noch gab.

00:10:55: Wir hatten beispielsweise Windrad was ich gerade angesprochen habe dass wir ganz ursprünglich einmal die Idee und ansonsten ehrlich gesagt weiß ich gar nicht mehr was sie tut Optionen war.

00:11:03: Keine so kein Ideen.

00:11:04: Nee nee.

00:11:06: Wir sind schon alle verblasst.

00:11:07: Ja ja,

00:11:08: aber das was mit dir gerade angesprochen hat dieses alles kann und nichts muss dass man dann eben auch der ausschlaggebende Punkt für den Würfel dass wir da nicht gefangen sind in einem denken irgendwas was alle Leute von diesem showcase jetzt erwarten,

00:11:22: und dass wir dem Würfel Sachen und Funktion beibringen können wie wir es,

00:11:30: Aviva mobil Potenzial darin sehen.

00:11:33: Also ich habe den jetzt hier schon die ganze Zeit in der Hand den Würfen ich muss zugeben ich finde den jetzt auch allein von der Größe und von diesem Material ist es ist echtes Holz vermutlich oder.

00:11:45: Der gute original Würfel von der Größen von Material finde ich den noch sehr angenehm in der Hand dass der der lädt mich auch ein damit irgendwie zu spielen denn irgendwie zu bewegen und so,

00:11:56: und ich glaube bei dem Windrad der ist wahrscheinlich nicht so das will ich jetzt auf dem Tisch drauf stellen dreimal dran geblasen irgendwie und würde mich dann wundern dass,

00:12:05: das ist Red oder vielleicht auch hier nicht wundern weil ich das ja vor aussehe oder erwarte einfach und hier erwarte ich erstmal gar nichts.

00:12:14: Essen wir auch mit gedacht hatten war eben diese Interaktionsmöglichkeit mit dem Würfel er soll dich einladen was mit ihm zu machen das heißt,

00:12:22: jetzt gerne Presets Situation vorstellst wollten auch etwas was du auf der Hand geben kannst wo der Kunde einfach auch selber mal mit rumspielen.

00:12:32: Renz den Würfel einfach mal hinlegen kannst an deinen stand z.b. wo dann.

00:12:38: Zusenden einfach vorbeikommen das in die Hand nehmen können und schon selber eigene Erfahrung sammeln können,

00:12:43: also sollte auch nicht sein wovor du Angst hast dass es zerbricht oder dass du erst mal anschalten musst oder so sollte einfach perse schon funktionieren und dich einladen zu Inter.

00:12:56: Und ich glaube das ist doch für so ein Ei OT Use Case total schwierig oder so eine Idee zu entwickeln also,

00:13:02: ich denk gerade ein bisschen drüber nach und so use cases aus dem Rhein Softwarebereich,

00:13:07: da hast du halt so ein paar Klassiker so hey wir haben Onlineshop und da zeigen wir es mal wie das neue Frontend Framework funktioniert total gut denn alle Leute wissen wie Online-Shops funktionieren,

00:13:18: zeige mir hier die Features oder ich habe früher ja viel dazu mir zu such Technologie gemacht

00:13:22: oder was auch Online-Shops natürlich so hey jeder jeder Mensch weiß den Online-Shop funktionierte guck mal wir haben es hier eine neue coole Teilwort suche drin oder jetzt hier Gebiet KI machen wir den,

00:13:33: Vorschläge unterm das ist so intuitiv du weißt was Du erwartest und du kannst es direkt erkennen aber,

00:13:42: IOT ist ja nicht nur in Weizen neue,

00:13:45: was eine neue Software oder so ein neues kleines Bereichen irgendwo sein das ist was komplett anderes so du hast es den kompletten die komplette Hardware in der Hand und das finde ich super interessant gerade.

00:13:58: Ja man muss bei dem bei dem inoCube auch dazu sagen damit sehr viel über den Würfel Ansicht gesprochen aber wenn man jetzt IOT auch als Disziplin sieht,

00:14:06: da gehört der vielmehr dazu das heißt werden die Datenübertragung dann jetzt von beispielsweise unserem kleinen inoCube,

00:14:13: dann hin über Inet steh weiß was wir danach vielleicht auch noch dazu über eine App gelöst haben hin in die Cloud wo Daten ausgewertet werden oder über der Sport Aussagen dargestellt werden also das ganze,

00:14:26: dass das ganzheitliche denken was dass dieser IOT Thematik immer wieder umspannt dass er mir mit dem Würfel versucht daneben anzugehen.

00:14:35: Wir haben es auch also es wirkt vielleicht im Nachhinein willkürlich gewählt aber das war's nicht das heißt wir haben auch hier wie im Projektgeschäft auch sehr strukturiert zu experimentiert auch mit den Features also,

00:14:48: Marcel hatte ja angesprochen dieser iniziale Workshop war ja von der Zielsetzung okay wir brauchen eine IOT Show.

00:14:56: Gerne ein entwickeln crossfunktional und dann war natürlich die menschliche Intuition und wie es so häufig ist einfach eine Idee zu entwickeln zu sagen.

00:15:04: Ist gelöst ich habe eine tolle Idee wir bauen das Windrad oder wir bauen ein Würfel und den kann man werfen z.b. oder würfeln und dann sind wir bei Herr gegangen und haben uns auch wirklich die Bedürfnisse von unserer.

00:15:18: Die wir uns dann raus gepickt haben also wir hätten ja Marke nehmen können sales nehmen können Team mitnehmen können und so weiter haben uns mal Zelt raus.

00:15:26: Primäre Felsgruppe oder Zielgruppe und haben dann versucht zu verstehen was sind denn gängige Herausforderungen im IT Bereich kann ja der Marcel gleich noch mal was zu sagen Thema Echtzeit Datenübertragung alerting und so weiter und haben das dann,

00:15:41: features gemappt und die dann Brot type also brutto typisiert und eben auch ausprobiert das heißt alles an Funktionalität was der Note.

00:15:51: Ist aus der Praxis und aus dem Bedarf entstanden der an und dran getragen wurde.

00:15:57: Das heißt ihr habt im Prinzip für diese Entwicklung genau das verwendet was wir sehr erfolgreich seit 20 Jahren machen und zwar die Umsetzung von richtigen Projekt

00:16:06: und ihr habt euch nicht einfach nur dran gesetzt und irgendwie werden die Idee wir basteln jetzt mal was soll denn jetzt seid ihr so wie wir es auch berichtigen Projekten machen rangegangen und habe das dann wirklich so step für step durchgeführt mizuna

00:16:19: Bedarfsanalyse Prototyping etcetera.

00:16:22: Genau genau das war unser Vorgehen wir haben uns sogar ein eigenes Budget gesetzt

00:16:26: nicht weil wir es mussten sondern weil er gesagt haben ok wir machen das Ganze wirklich wie wir es auch mit unseren Kunden durchführen

00:16:33: und ist dann eben genau wie du es angesprochen hast wir haben angefangen ganz vorne sogar eigentlich ein Schritt -1 Wissenden zurückgegangen haben geguckt ok was eignet sich denn,

00:16:43: als als zur Problemlösung man daneben,

00:16:47: product SKW weitergemacht Architektur Workshops gemacht haben klickdummies gebaut umso,

00:16:54: ganz dem fail-fast Ansatz folgend potenzielle Fehler so früh und damit so günstig wie möglich schon identifizieren und ändern zu können und dann am Ende möglichst,

00:17:04: für den Einsatz möglichst gutes für unseren Case passendes Produkt auch zu haben.

00:17:09: Erinnerst du dich an die produktrisiken Wolfgang ich weiß nicht aus unserem aus unserem Gespräch vor langer langer Zeit.

00:17:16: Türlich erinnere ich mich daran aber vielleicht kannst du dir noch mal ganz kurz rekapitulieren ich glaube du kannst es besser formulieren als ich.

00:17:22: Sehr gut bei mir beim Produkt schaut man sich ja primär 4 riesigen an also wenn wir jetzt so,

00:17:28: Entwicklungsstand einmal schaut man sich als value risk an dass es gibt ein Mehrwert für meine Zielgruppe möchte das überhaupt jemand haben dann is feasible teorias also können dass Barnes ist technologisch mach.

00:17:40: Das Usability risk ist das benutzbar verstehen die Nutzer NutzerInnen dieses zu benutzen haben und es war ja Wille tirisgarde zum Kosten-Nutzen-Verhältnis.

00:17:49: Und wir haben die Marcel schon gesagt.

00:17:54: Nico einfach durch iteriert und am Anfang haben wir mit der Semmel mit dem Menu gestartet das heißt wir hatten eine Zielsetzung dann die C.

00:18:02: Bedarfsanalyse und sind dann eigentlich weiter zur zu Usability gegangen und haben diese ersten Features verprobt die wir uns dann darauf.

00:18:12: Nun auch in dem kleinen minnillo X-Factor son dargelegt oder.

00:18:16: Den Workflow mal skizziert haben was haben wir gemacht ohne eine Zeile Code zu schreiben da hatten wir nur die leere Hülle ohne ohne alle.

00:18:26: Ich find's cool dass ihr jetzt für dieses Projekt hier eben die ganzen Methoden verwendet habt die wir auch unseren Kunden immer nahelegen wo wir auch immer unseren Kunden sagen hey

00:18:36: davon sind wir überzeugt damit können wir Projekt

00:18:39: möglichst erfolgreich durchführen bzw möglichst früh feststellen dass der Weg nicht funktioniert was ja ehrlich ehrlicherweise auch immer mal passiert natürlich dann wenn man die neue Wege geht weiß man ja nicht wo die hinführen und das kann ich immer irgendwie mal.

00:18:54: Technisches passieren oder so dass Bazar nicht umsetzbar ist,

00:18:58: ich finde diesen Idiot darkroot Ansatz generell immer ganz cool denn wenn man irgendwo sehr viel Expertise hat Projektdurchführung

00:19:08: wär man ja eigentlich blöd wenn man das nicht auch verwenden würde um jetzt irgendwelche internen Dinge durchzuführen

00:19:15: denn wenn du irgendwo weißt Hey mit dem Ansatz bin ich erfolgreich oder war ich in den letzten x Jahren sehr sehr oft erfolgreich es ist ja eigentlich ein total schöner benefit wenn etwas durchführen möchte.

00:19:27: Lass uns vielleicht mal.

00:19:30: Von dem Würfel noch mal ein kleines bisschen weggehen denn Marcel du hast ja gesagt AOT ist viel mehr als nur das kleine Stückchen Hardware dass ich jetzt hier in der Hand halte kannst du mal ganz kurz zusammenfassen und erklären

00:19:44: was genau AOT eigentlich bedeutet es im Kontext von inoCube über was sprechen wir hier denn anders.

00:19:52: IOT habe das Internet of things wenn man da dann ersten Teil nimmt dieses Internet dann kommt man eigentlich schon ein bisschen in die Richtung was IOT eigentlich darstellt nämlich eine Vernetzung von ganz ganz vielen Komponenten die.

00:20:05: Das heißt Amber IOT wie du wie du gesagt hast es geht eigentlich nicht nur um die Sensoren was da sehr viele im IOT Kontext direkt im Kopf.

00:20:14: Wann es geht immer um Gesamtsysteme und da geht's in der Regel auch immer um individuelle Lösungen also ganz ganz selten hat man im Allgäu t Bereich wirklich den Luxus auf 1,

00:20:26: vorgefertigte Standard Architektur zurückzugreifen Olaf individuelle,

00:20:30: beim Anforderungen tja einzugehen soll man muss immer ganzheitlich draufschauen was sind meine Ziele die ich am Ende erreichen möchte wie komme ich an die Daten ran was muss ich mit den Daten machen wie bekomme ich die Daten,

00:20:41: gesammelt aggregiert verschickt und dann auch zu meinen du bist Case passen dann auch wieder dargestellt.

00:20:48: Und im Kontext vom inoCube haben wir das dann so gemacht dass wir also da hat er da hardware Teil der Würfel,

00:20:55: ist wie man relativ klassisch kennt euch unser unser Software unsere sensopart,

00:21:01: das heißt ja wir sammeln mit dem ganz viele Informationen wie z.b. die Lage übertragen die dann an ein Smartphone was bei uns an Edge device was typischerweise an,

00:21:14: wir haben an Maschinenparks steht als erste Instanz weiter von dort übertragen wir die Daten in der Cloud führen dann dort.

00:21:22: Echtzeit Analysen drauf aus.

00:21:25: Stellen diese Daten die wir das Sammeln und aufbereiten indem der Sport da wo dein Nutzer dann plus 1 zu seinem Würfel den er gerade in der Hand hat nachdem formation.

00:21:34: Ja darstellbar hat oder Tag dargestellt hat.

00:21:37: Vielleicht solltest kleine Erklärung von Edge device ist letztendlich ein Gerät das direkt mit diesen Sensoren kommuniziert und diese Daten so ein bisschen vorverarbeitet oder,

00:21:47: gegebenenfalls auch aggregiert und dann zusammen aggregiert oder so an die Cloud schickt damit ich dort weiter ausgewertet verarbeitet werden können,

00:21:56: es ist ungefähr korrekt.

00:21:58: Genau genau also das ist das was man typischerweise sowas erstens dann wie du es nennst was an der Maschine steht wo man die Daten von den Sensoren erstmal entgegennimmt und,

00:22:09: beispielsweise hat man auch oft Anforderungen dass man aufgrund von Bandbreiten Restriktion nicht jeden Messwerte beispielsweise Millisekunden Takt reinkommt,

00:22:18: dass wir den in die Cloud übertragen kann und so nett die war es hat in so einem Fall dann beispielsweise die Aufgabe diese Daten gegen zunehmen.

00:22:27: Aggregation zu bilden vielleicht auch Durchschnitte von gewissen Zeitraum zu Bild und dann nur diesen einen Datenpunkt nach oben weiter zu zu reichen.

00:22:36: Ja ich kann das auch von Industriekunden

00:22:38: dass man dort genau das gesagt hast Maschinen hat die ganz viele Sensoren haben die extrem viele Daten sammeln und diese Daten die werden dann auch auf solchen Edge devices z.b. öfter von Siemens gibt's da,

00:22:51: kann man den mal das heißt stellen nennen darf die an diese Industrie-PCs oder Nevis Software drauf läuft wo diese ganzen Sensordaten Rhein fließen die werden das schon mal ein bisschen vorverarbeitet Durchschnitte gebildete C und,

00:23:03: dann wird ein Teil davon aufbereitete Variante von den Daten dann weiter geschickt um die dann irgendwie Wintersport drauf zu packen oder so.

00:23:11: Genau sowas.

00:23:14: Das heißt ihr habt diesen physikalischen Würfel gebaut ihr habt wahrscheinlich ein bisschen Software für diese Platine entwickelt.

00:23:22: Für die Firma genau die firma die darauf läuft da sind wir es gerade auch dran einmal komplett neu in Iteration die auch komplett bei uns.

00:23:30: Im Haus daneben entwickelt wurde,

00:23:32: ursprünglich gestartet sind wir auch mit der ja Nordic Firmware die also mit ausgeliefert wurde hat er auch so ein paar Gründe dass wir relativ schnell in der 1. Generation haben wollten die man die entsprechend funktioniert.

00:23:47: Und.

00:23:48: Davon sind jetzt gerade aktuell dabei auch ein bisschen wegzukommen sodass wir sagen okay wir wollen jetzt auch nicht nur das Drumherum selbst entwickeln sollen wir wollen jetzt auch beispielsweise die Firmware die auf dem Microcontroller läuft entsprechend selbst bauen.

00:24:02: Ist das so richtig Lowlevel wenn du zu überführen wäre sprichst.

00:24:06: Das ist ziemlich laut er will ja also wir sind da wirklich auch öfter Controller Firmware eben unterwegs also in C geschrieben und mit ja mit mit seriellen Schnittstellen übertragen und so weiter also das mal schon sehr weit unten unterwegs.

00:24:21: Was soll man schon mal so Arduinos programmiert hat dann muss man noch mal ein paar ein paar Sachen dazu lernen dass man zu ne Firmware hier entwickeln oder modifizieren kann.

00:24:31: Also ich glaube in Arduino ist ein ganz guter erster Schritt aber bis man so ein ganzen inoCube mit allen Funktionen drin hat muss man dann glaube ich noch noch ein bisschen bisschen nachlegen ja.

00:24:40: Okay und Eure Ärzte weißes also die je diese Handy-Software dir dann noch habt die ist auch komplett selbst entwickelt.

00:24:48: Genau genau also wir haben es da auch entschieden auf dem Kreml zu setzen was sowohl auf iOS als auch auf Android läuft und,

00:24:56: die iOS-Version war die erste Version die wir dann geleast haben dies auch intern im Unternehmen bereits verfügbar die kann sich jeder inovex Mitarbeiter auf seinen iOS und bald auf Android Gerät laden,

00:25:08: und kann dann über die eigene App die wir entwickelt haben sich mit einem Würfel verbinden wo dann die Daten entsprechend übertragen werden.

00:25:15: Das läuft dann über Bluetooth oder.

00:25:17: Genau die Strecke zwischen inoCube und Handy läuft bei Bluetooth.

00:25:21: Und wir haben es auch bewusst für Smartphones Hazet iDevices entschieden unter anderem um die Daten übertragen in die Cloud überall gewährleisten zu können,

00:25:30: also es ist doch eine Idee von uns das irgendwann mal inoCube geben wird mit beispielsweise narrowband IOT also über direkten Handy Uplink oder direktes Handy Handynetz.

00:25:45: Wir haben für die erste Version aber entschieden dass wir Handys verwenden weil die beispielsweise auch im Kundenunternehmen wenn nur der WLAN Verbindung verfügbar ist auch dann funktional sind.

00:25:57: Man ja auch teilweise bei Kunden vor allem in großen Konzernen oftmals auch ein sehr restriktives WLAN hat und dann gegebenenfalls ja gar nicht zugreifen kann auch so eine Cloud-Plattform Ball,

00:26:08: da beispielsweise Cinzia restriktivere Proxyserver dazwischen ist der ich da nicht durchkommen lassen möchte und.

00:26:16: Okay und die Cloud wäre dann letztendlich so der dritte Baustellen diesem ganzen AOT Bereich den hier umgesetzt ab,

00:26:27: was habt ihr da gemacht.

00:26:28: Da haben wir auf Microsoft Escher gesetzt

00:26:31: oder wir setzen bis heute auf Microsoft Escher da läuft entsprechend unser Bäcker auch der Teile die Daten dann von,

00:26:39: den Smartphone-Apps von dem Edge device entgegennimmt und auch unsere Analysen die wird Abfahrt inclusive Fachdatenbanken also der Würfel ist mit mit einer Wurf Erkennung ausgestattet das heißt ich schmeiß den Würfel nach oben.

00:26:53: Alle Daten aus dem Bewegungssensoren werden ausgewertet,

00:26:57: und wenn ich ihnen wieder gefangen habe und das passt auf dem Muster was wir entsprechenden gelegt haben mit dem Wurf erkannt und die Höhe vom Wurf ausgewertet.

00:27:06: Und das alles also die Lage funktioniert weiss in Echtzeit und E-Wurf Erkennung hatten Delay von 1 2 3 Sekunden und dann kriegt man da auch ohne irgendwelche Tasten drücke oder sowas direkte Suite,

00:27:17: es wurde nur verkannt was im echten Kontext außerhalb von unserem Innenhof Universum beispielsweise anomaly detection sein könnte.

00:27:24: Und wenn ich jetzt,

00:27:27: beispielsweise bei einem Kunden vor Ort während des wir demonstrieren wäre das für mich natürlich praktisch ich bräuchte jetzt nur meinen mein Handy mein Smartphone mit der entsprechenden Software drauf ich connecte mich zu diesem Würfel,

00:27:39: vor beispielsweise noch mein Notebook dabei kann dann über WLAN oder vielleicht auch über Hotspot direkt zugreifen auf auf diese cloudplatform und kann dann auch eine Auswertung zeigen beispielsweise anzeigen Büro oder von Würfel geworfen.

00:27:54: Müsste nur aufpassen dass wenn ich persönlich den Würfel hoch werfe dass ich ihr noch wieder fange da wäre nicht so supergut drin.

00:28:02: Ja ja weil sonst wärst du Demonstration ja doof wenn ich das mal demonstrieren möchte unter g310 UPS.

00:28:12: Eine Meta kriegst du sogar eine partykanone in unserem der Sport und wirst belohnt dass du so gut geworfen und.

00:28:19: Ja aber ich glaube ich würde mir auch nicht trauen höher als Meter zuwerfen aus Angst das Ding obwohl er wirklich nicht zu kleine sich doch man kann das schon gut fangen aber ich möchte es nicht anfangen über meine traumatischen Erlebnisse aus dem Schulsport.

00:28:33: Zu reparieren.

00:28:36: Jetzt habt ihr gerade schon gesagt was der kann also ich werfen in 1 m hoch es wird erkannt dass es ein Wurf war ich ficke eine partykanone würde mir persönlich schon reichen bin jährlich partykanone damit hat er mich aber.

00:28:49: Was genau kann ich denn jetzt mit diesem Würfel demonstrieren.

00:28:55: Genau also wie Marcel schon gesagt hat du hast halt sehr viele gängige Herausforderungen aus dem AT context also z.b.

00:29:03: Alerting ist ja so ein Thema wenn kritische Stellen wär z.b. überschritten wird also Maschine wird zu heiß z.b. oder irgendwie eine Durchflussgeschwindigkeit oder.

00:29:12: Rohr ist zu niedrig oder zu hoch das ist ja auch eine Form von alerting die du über Daten mit bekommst das haben wir quasi transferiert in eine Wurf Erkennung und unsere Schwellenwert ist halt dieser Meter z.

00:29:26: Oder wir haben auch eine Temperatur Erkennung also auch als Challenge gestaltet dass du den Würfel um 2 Grad erwärmt und es erkennt er auch selber was die Start und die Endtemperatur sein soll und auch dann wirst du benachrichtigt wenn du eben diese.

00:29:39: Erreicht hast,

00:29:41: und das sind alles so schöne gesprächsaufhänger das heißt doch je nachdem wenn du wen du vor dir sitzen hast kannst du das Gespräch ganz anders anfangen du kannst z.b. auch über das Dashboard sprechen was halt die sehr sehr schön aufbereitet,

00:29:55: wie man Informationen kompakt darstellt und vielleicht auf einen zweiten Lehrjahr diese technischen Informationen noch besser raus lesen kannst z.b.

00:30:04: Oder du kannst durch diese Echtzeit Lageerkennung die auch in sehr krasser Hingucker ist also ich bin gespannt wenn du das Dashboard dann da mal vor dir hast ob du noch bei der Wurf Erkennung ob du dann so hä.

00:30:17: Dein Top 1 wie teuer ist weil die Lage kommt da ich immer sehr gut an das Spiel.

00:30:21: Gefüllt mit Rum am auch darüber kannst du sprechen wie nahtlos das eigentlich vom Würfel dann im Dashboard auch angezeigt.

00:30:29: Die Lage ist die Orientierung im Raum oder.

00:30:30: Genau du hältst den Würfel in der Hand und wenn du den bei dir drehst dreht der sich in Echtzeit oder nahezu echt.

00:30:38: Was hältst du mich viel Spaß macht und auch herausfordernd war die Lage so zu drehen im Dashboard dass es Demenz.

00:30:48: Euch auch hältst das heißt wenn du anfängst den Schreck zu halten dass er sich dann genauso mitbewegt eins-zu-eins wie du ihn vor dir hast.

00:30:57: Also nicht nur da ist auch generell die Datenübertragung wie die Daten dann in der Geschwindigkeit eben bei dir als User wieder ans in der Sportladen,

00:31:05: also man sich überlegt ich habe den Würfel ich dreh den Würfel dann müssen die Sensoren das erkennen dass muss weitergeschickt werden an meine Smartphone App von dort geht's mal sende weiter in die Cloud wird dort ausgewertet und wir dann zu dir als User als Freund geschickt,

00:31:16: und dass sie mir auch relativ gut hinbekommen muss man zueinander sind wir auch ein bisschen stolz drauf dass wir diese Lage diese fühlt sich sehr flüssig und Seerecht zeitnah an.

00:31:26: Und mach doch ziemlich Spaß.

00:31:29: Was ich ziemlich cool finde ist ihr habt ja diesen Medienbruch drin ihr habt ja der Sport,

00:31:37: und gleichzeitig aber auch noch Vorwürfe da sie hat diese Verbindung zur analogen Welt und egal wie schön der Sport ist es ist am Ende des Tages jemand Dashboard,

00:31:46: aber nicht an Kunden oder mit dem interessierten Menschen was zeigen Verkehr in Dashboard stell dir mal vor das sind folgende Daten,

00:31:53: dann ist es auch beim coolen der Sport immer ein bisschen langweilig weil es ist halt ein Dashboard und du kannst mir alles erzählen

00:31:59: das hat mir alles mögliche erzählen du her guck mal stell dir mal vor das sind echte Daten die haben wir irgendwas Nähmaschine anonymisiert und noch mal bisschen aufbereitet aber stell dir vor es ist so und so und so und dann würde jetzt hin alarm.com und ich schaue mir das an und denke ich your also,

00:32:14: wenn ihr das sagt okay vielleicht vielleicht aber auch nicht aber ich dieses Ding hier in der Hand habe und ich den irgendwie bewegt.

00:32:22: Und ich genau merke ok aber hier hier ist es keine Ahnung kann er z.b. Zahlen bei einer Maschine wissen Sensor der erkennt ob es Vibrationen gibt die

00:32:31: bei dir aber normal sind und dann merkst du dass ihm die Lager vielleicht irgendwie ausgeleiert ist und dann musst du irgendwas austauschen wenn die Vibration im gewissen Schwellenwert erreicht hat weil sonst was kaputt geht.

00:32:43: Oder so ähnlich also alle Leute die zuhören und sich mit Mechanik auskennen wissen wahrscheinlich was ich meine,

00:32:50: das kann ich ja dann auch simulieren mit einem Würfel der okay den bewege ich jetzt ein bisschen nicht See direkt

00:32:55: hier passiert dass du dich bewegen bisschen mehr ich Werften bisschen höher nicht mehr okay jetzt wäre für der Schwellenwert erreicht also das finde ich ziemlich ziemlich clever und ich finde da habt ihr auch einen riesen Vorteil gegenüber diesen reinen Softwarelösungen.

00:33:08: Also wenn wir neues Frontend framework kommen dann ist es halt ein Dashboard wo ein bisschen anders aussieht oder halt der gute an Online-Shop der,

00:33:17: vielleicht gar nicht anders aussieht weil das Design das gleiche ist aber die Technologie ist der anderes ja nicht so gut greifbar und das finde ich hier ziemlich ziemlich cool,

00:33:26: deswegen bin ich neugierig wie sind denn eure bisherigen Erfahrungen damit also mich habe dir schon überzeugt.

00:33:35: Aber ich werde euch nicht abkaufen wahrscheinlich weil ich habe keinen Maschinenbau Imperium und benötige jetzt irgendwie coole da Sport Zürich.

00:33:43: Noch nicht Wolfgang noch.

00:33:49: Unsere Erfahrungen damit sind glaube ich buntgemischt also weil der in occupied auf verschiedene Art und Weise,

00:33:56: eingesetztes du dich in verschiedenen Situationen drüber unterhalten also auf Konferenzen würde sehr gerne von unserem Team nichts mitgenommen,

00:34:05: und dort ist dann ganz coole gesprächsaufhänger also sei es als Opener für ein Vortrag z.b. um thematisch rein zu.

00:34:12: Oder letztens waren sehr kleine Würfel auf der building IOT z.b. unterwegs und hat.

00:34:17: Das ein oder andere Gespräch eröffnet und eine sehr sehr sehr coole Erfahrung mit ist die interne Erfahrung dass sie für unsere in Osage also dass sie jetzt eine Plattform haben wo man wirklich gemein.

00:34:30: Wecken kann also der inoCube ist was greifbares Widerstand.

00:34:33: Und das ist auch so ein paar zweite Strang den wir auch weiterverfolgen dass wir so eine hands-on Plattform sind für uns.

00:34:41: Jetzt wo wir crossfunktional disziplinübergreifend zusammen.

00:34:45: Und da erreichen uns schon sehr sehr coole Experimente wo die Leute sagen hey ich hätte irgendwie gerade Bock auszuprobieren wie kann man Securitys z.b. greifbar machen für ein N.

00:34:56: Und das würde ich gerne am innocube machen das heißt man hört jetzt auf sich die vierte To-Do-Listen App oder den 5. Onlineshop.

00:35:03: So 10 Uhr und möchte da einfach das am innocube machen und dadurch wird unser kleiner Würfel einfach immer cooler er kann immer mehr.

00:35:11: Koordinieren dass so ein bisschen dass die Initiativen die Experimente seifix Hand in Hand laufen aber das ist ein ganz großer benefit bzw wo wir auch,

00:35:21: positives Feedback bekommen dass es halt cool ist dass du jetzt diese eine Anlaufstelle hast einem sinnvollen Produkt was dann wieder.

00:35:29: Diese gesprächsöffner nach außen wieder breiter gefächert macht ne also wenn jetzt Dienstag ist Security z.b. das einbauen würde hätte Sales-Team Leeds Kollegen Kolleginnen wieder draußen.

00:35:42: Showcast zu sagen hä guck mal so stellen wir sie Curitiba the waiter.

00:35:48: Sehr sehr cool.

00:35:50: Mir fällt noch so so ein andere Gedanken ein dadurch dass sie jetzt dieses physikalische Ding habt diesen Würfel mit dieser Hardware habt ihr auch eine finde ich es sehr sehr gute Entsprechung zur realen Welt denn die Hardware.

00:36:05: Die bleibt erstmal einfach konstant die wird sie jetzt nicht jeden Monat ändern sondern ihr habt jetzt diese diese Platinen und da kann man manche Dinge ändern man kann

00:36:14: die Firma neu traufleisten kann die neue entwickeln aber wir haben das gleiche ja in der realen Welt auch

00:36:20: also wir haben ja auch Kunden die haben irgendwelche Maschinen das sind in welche Sensoren drin,

00:36:26: und die können die es nicht ändern dass sie können das nicht direkt überall in dem ganzen Maschinenpark neue Hardware verbaut sondern da haben wir ja auch zu die reelle Herausforderung hey wir können diese Daten abgreifen was kann man denn damit tun,

00:36:38: oder wie können wir denn diese Daten nutzen um beispielsweise so prädiktiv maintenance durchzuführen oder irgendwas anderes durchzuführen und das finde ich eigentlich gerade ganz spannend weil wir haben es auch so eine Hardware Plattform,

00:36:50: die für einen gewissen Zeitraum konstantes und ich glaube sowas,

00:36:54: regt ja auch die Kreativität dann zu hey wir können diese diese ganze Dashboard Geschichte aktualisieren und in bei erschrak können wir neue Features nutzen und vielleicht noch irgendwie KI Einsatz und alles mögliche,

00:37:07: aber was können wir denn tun und vielleicht noch mehr in diesen Würfel rein zu stecken oder bzw was können wir denn tun und dann noch mehr rauszuholen einfach,

00:37:16: da bin ich mal gespannt was auf eurer Reise vielleicht in den nächsten Monaten oder auch Jahren dann noch ansteht.

00:37:26: Ja genau das war auch so ein Punkt wo wir gerade ein bisschen mit unseren Firma Experimenten hat hin wollten dass wir gesagt haben okay wir haben es diese Hardware Basis,

00:37:34: hat es denn damit überhaupt alles möglich wir können uns jetzt natürlich hinterher ich bin's mal Hersteller Firmware verstecken aber

00:37:41: wie du gemeint hast was kann man damit alles machen wie kriegen wir das auch hin dass wir Daten beispielsweise sehr energieeffizient aus so einem batteriebetriebenen Gerät rausholen das ist auch so ein Thema,

00:37:53: und mit solchen Fragestellungen wollen wir uns jetzt eben gerade oder befassen wir uns jetzt gerade mit den embedded Kollegen zusammen.

00:38:02: Finde ich total finde total cool weil ich finde so Limitierungen haben halt in der Geschichte auch schon ganz oft zu total coolen Ideen und Erfindungen geführt

00:38:12: also gerade wenn du dir die ersten Computer und hörst die warten auf die ersten Mikrocomputer sowas Wien C64 z.b. was nicht der allererste war

00:38:19: einer der ersten Maschinen die so ganz breit verfügbar waren und vor allem so im Computerspiele Markt

00:38:24: da gab's technische relativ starke Limitierung was du überhaupt tun kannst du hast relativ wenig Speicher gehabt und das relativ wenig zur Verfügung gehabt und,

00:38:34: von Jahr zu Jahr gab es Leute die hatten neue Ideen die haben Dinge ausprobiert die der Stefanie vorgesehen hat.

00:38:40: Und haben dann sagenhafte Sachen damit gemacht und das finde ich auch wenn du das sagst ihr überlegt euch jetzt wieder die Firmware vielleicht modifizieren könnte deine ganz eigene Firmware schreiben könnt dafür um da vielleicht ähnliche technische Limitierung vielleicht noch ein bisschen

00:38:53: zum Gehen oder über die Grenzen von kleines bisschen zu verschieben finde ich das zwar sehr kreativen und coolen Ansatz.

00:39:03: Ist das dann auch so der generelle Plan für die Zukunft dass ihr es mal schaut was gibt vielleicht für neue Use-Cases auf dieser Plattform was kann man vielleicht im Bereich Firmware machen.

00:39:14: Gibt's darüber hinaus noch andere Dinge die ihr jetzt auf eurer Agenda hab.

00:39:22: Niqab Ideen gibt's sehr sehr sehr viele Amelia vorhin auch schon angesprochen hat man gibt unsere kleine Würfel kann man ja in die Hand und das geht ein zwei Minuten,

00:39:31: dann fliegen einem die Ideen wieder entgegen ich denke da wird es noch sehr sehr viel geben was der Würfel irgendwann in der Zukunft vielleicht auch kann.

00:39:42: Wie man ja auch schon angesprochen hat wir wollen eine Plattform bilden für unsere Eltern innoservice das heißt für diese ganzen verschiedenen Themen wo wir uns intern befassen

00:39:51: da wollen wir eine Anlaufstelle bieten um Sachen auszuprobieren experimentieren zu können und gerade eben auch disziplinübergreifend

00:40:00: alle Sachen ausprobieren zu können und wir persönlich wir beide haben es eigentlich gar keine so engelrod mehr für die Zukunft,

00:40:09: sondern wir sehen uns da viel mehr als mehr sowas Plattform auch als Nebler wie es so schön heißt ganz oft um den anderen eine Möglichkeit zu bieten,

00:40:20: den inoCube gemeinsam weiter weiter auszubauen weiterzuentwickeln und da einfach nach und nach noch was die cooleros draus zu machen.

00:40:30: Klingt auf jeden Fall interessant Melia was ist dein größtes learning aus diesem kleinen inoCube Projekt.

00:40:39: Mein größtes spontan würde mir einfallen das nutzerzentrierte Entwicklung mal wieder ich sags ich sag's zu oft aber ich sag's.

00:40:48: Du wiederholst dich.

00:40:50: Leiter nutzerzentrierte Entwicklung ist einfach super super wichtig also wir sind ja gar nicht auf unsere kleinen Loops und Iteration zwischendurch eingegangen ich kann ja mal kurz ausruhen.

00:41:03: Hey das naheliegendste Feature bei einem Würfel ist das war mit dem Würfel weil es ist ja ein Würfel.

00:41:11: Es ist ein Würfel.

00:41:12: Genau unserem ersten Experiment wo wir wie gesagt nur die Hülle hat.

00:41:16: Autonom klickdummy das aber schon so geriert hat als wäre es echt dass es haben wir dann alles übers Interview aufgefangen und gesagt er ja das funktioniert schon alles und du siehst auch schon so eine Lage des war dann Modell was.

00:41:27: Von sich aus gedreht hat und wir hatten so ein kleines Easteregg eingebaut also dass wir gewürfelt haben und dann hätte das Dashboard die Farbe gewechselt also man konnte dann Button drücken und dann wäre auch gut gewesen.

00:41:39: Aber es hat halt leider keiner gewürfelt das heißt er da einfach zuschauen was brauchen unsere Nutzer Nutzerinnen sich.

00:41:48: Der Risiken durch zu reparieren das hat sich auf jeden Fall gelohnt weil wir haben bevor wir überhaupt eine Zeile Code geschrieben haben haben wir glaube ich dir experience noch mal verändert ne wir haben gemerkt ok was ist von der ha.

00:42:03: Welche Holzfarbe.

00:42:04: Was ist zu groß es wird nicht gewürfelt man hätte gerne so ein Spiel effect man möchte die Hände nicht vom Würfel nehmen wir hatten z.b. so starte die Challenge jetzt im Dashboard zum anklicken wollte keiner machen weil jeder wie du yeah.

00:42:19: ITN der Würfe gelassen hat und das sind halt einfach für mich Sachen.

00:42:25: Nicht ausdenken also egal wie gut du das Interview verführst egal wie gut du die Bedarfssituation durchdrungen hast du musst es halt zu erproben dich durch iterieren und du bist halt selber auch nicht der Anwender und deswegen.

00:42:38: Noch mal das Statement 5.14 dreht Entwicklung hat sich auf jeden Fall auch hier wieder bewährt und das ist grundsätzlich auch als Kunden projektsetup aufgezogen haben.

00:42:51: Aber dich würde ich genauso wieder machen.

00:42:56: Ja ey da hatten wir damals schon drüber gesprochen und ich glaube ich wiederhole mich auch wir alle kennen doch Produkte oder vor allem auf Software die unbenutzbar ist,

00:43:06: wo man sich die Frage stellt warum ist das so warum hat es irgendjemand entwickelt vom es irgendwie Person entwickelt die selber nicht benutzt,

00:43:14: also das Kennwort auch alle vor allem bei Software die man verwenden muss weil die in irgendeiner Art Standard ist oder weil Manfred in einem Kundenprojekt ist und der Kunde der nutzt Hand noch Lotus Notes.

00:43:27: Da hat man keine Alternative und darf ich mir schon auf die Frage nächste Frage gestellt warum ist das so nicht glaube Melia die Antwort,

00:43:36: zu einem großen Teil in dem was du das sagst weil man nicht die Leute fragt,

00:43:40: die das später auch verwenden sondern weil man eine eigene Idee hat und vielleicht auch als Manager als Entwickler etc so von dieser eigenen ja

00:43:50: Genialität so überzeugt ist dass man da gar nicht die Meinung oder das Feedback von anderen Leuten braucht denn hey wenn ich die Idee habe mit dem Würfel Würfel ich dann musst du es ja so sein wenn ich muss ehrlich sein ich habe diesen Würfel derzeit einer knappen Stunde in der Hand

00:44:04: und ich würde nie mit dem schönen Holzwürfel für für dich jetzt viel zu viel Angst ist ein Kratzer bekommt.

00:44:08: Das haben wir dann auch gemerkt.

00:44:12: Und vor allem ich glaube das auch unglaublich laut wenn ich mit diesem Ding Würfe weil er so groß ist.

00:44:17: Machen das man immer schlauer Was ergibt gar keinen Sinn zu groß zu laut zu fragile aber deswegen macht man es ja.

00:44:25: Ja Marcel wie sieht's bei dir aus was das für dein großes learning aus dem Projekt.

00:44:30: Ich hatte jetzt zwei Minuten Zeit um nachzudenken weil ich damit gerechnet habe dass du mir die Frage gleich aufsteigt.

00:44:37: Und auch als Techniker muss ich aber sagen dass ich Elias. Zustimmen würde also auch als Techniker,

00:44:46: geht's ja darum oder wollen man will Sachen bauen die anschließend von den Nutzern nicht nur genutzt und auch gerne genutzt wird.

00:44:55: Und diesen fail fast Ansatz den wir beim inoCube verfolgt haben der hat uns glaube ich,

00:45:01: im Laufe des Projekts sehr früh schon sehr viel Aufwand gespart Design Entscheidung auch architekturelle Entscheidungen später noch mal ändern zu müssen.

00:45:12: Und ich glaube das ist auch für mich das große darin auch auch aus der Techniker Brille tatsächlich.

00:45:20: Das schön dass ihr euch das so einig seid.

00:45:24: Wenn man jetzt mal Lust hat ist ein inoCube in echt zu sehen was ist denn da die beste Möglichkeit.

00:45:32: Schön dass du fragst wir haben einen Mieter beim Oktober geplant in Erlangen,

00:45:37: und da wird der innocube auch live zu sehen sein die verschiedenen Ausführungen des inoCube was wäre mir verschiedene Holztöne wir haben drei deget

00:45:46: Automodelle und David der Marcel einmal ja bisschen tiefer auf die Techniker auf eingehen das ist wird er ein technisch orientiertes Mieter,

00:45:54: wir werden auch viele bei embedded Entwicklung sprechen über die Entwicklungen der angesprochenen Firmware und da gibt's dann noch mal ein schönes und schönen deepdive,

00:46:03: aber wer sich den innocube auch einfach so anschauen möchtest natürlich auch sehr herzlich eingeladen da mal vorbei zu schauen das wäre so eine.

00:46:11: Gelegenheit bei uns einem Office natürlich sehr gerne jederzeit.

00:46:16: Mal in die Hand zu nehmen natürlich könnte uns gerne hier besuchen den Karlsruhe meldet euch gerne am

00:46:22: dann demonstrieren wir gern mal was bei diesem inoCube machen kann was ich war auch ganz spannend finde ist was ihr jetzt in eurem Fazit war sie beide gesagt habe und zwar diese Art wie man am Projekte ran geht das ist ja auch was wo wir,

00:46:37: sehr gut drin sein wobei vor allem sehr viel Erfahrung haben und ich glaube wir haben die Erfahrung,

00:46:43: weil wir überzeugt sind dass das der richtige Weg ist und auch hier natürlich wenn euch das Thema interessiert da gibt es verschiedenste Blogbeiträge von dem Elia.

00:46:54: Glaube ich kann man kann man schon sagen das ist da

00:46:57: den einen oder anderen gibt wo du über deinen herzensthema erzählt die verlinkt man natürlich alle schaut sich gerne an und wenn es da noch Rückfragen gibt die Melia die freut sich immer über dieses Thema zu sprechen,

00:47:11: oder Melia.

00:47:11: Das stimmt das stimmt du wirst mich schon mit dem breiten Grinsen.

00:47:17: Ganz genau ja dann haben wir es oder oder geht's noch irgendein cooles Geheimfächer in diesem Würfel über das weißt du nicht gesprochen haben uns dass ihr vielleicht verraten möchtet okay es gibt kein Geld.

00:47:33: Referat es mir nicht schaffe ich es ja dann doch noch im Oktober nach Erlangen um diesen Würfel seinen letzten technischen Geheimnisse zu entlocken,

00:47:42: Melia Marcel vielen Dank dass ihr euch die Zeit genommen habt ich habe den Würfel vor ich weiß gar nicht wie viel Monaten zum ersten Mal gesehen und fand es damals schon ganz cool und ja deswegen

00:47:56: was schön jetzt mal in die Internals so ein bisschen eingeweiht zu werden und die Geschichte vom inoCube zu erfahren vielen Dank für eure Zeit.

00:48:05: Vielen Dank für die Einladung.

00:48:08: Vielen Dank auch von meiner Seite hat Spaß gemacht.

00:48:10: Schön das war das Gespräch mit mir Liam Marcel ich hoffe es hat euch Spaß gemacht wenn Ihr Feedback habt dann erreichte mich per E-Mail unter Podcast at inovex de wir hören uns in zwei Wochen wieder und bis dahin wünsche ich euch viel Spaß und eine gute Zeit.

00:48:24: Intro

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